Wirtschaft

Aktuelle Meldungen zum Thema Wirtschaft & Entwicklung bzw. Veränderung von Unternehmen im 100'5-Revier.

Geldprobleme bei e.Go

Der Aachener Autobauer e.Go steckt in finanziellen Schwierigkeiten. 20 Millionen Euro hat e.Go letztes Jahr mit seinen kleinen Elektroflitzern umgesetzt, aber gleichzeitig 50 Millionen verloren.

Deshalb soll jetzt ein Investor aus China helfen. Mit ihm soll auch eine e-Go-Version entwickelt werden, die auf dem chinesischen Markt verkauft wird. Die Verträge seien schon unterschrieben, sagt e.GO Chef Günter Schuh, er warte aber noch darauf, dass das nötige Geld überwiesen wird. mehr...

Immer mehr Menschen ziehen nach Aachen

Das Aachener Einwohnermeldeamt hat Ende Dezember nachgezählt und sagt, es leben knapp 259.000 Menschen in Aachen, das sind ungefähr 1800 mehr als vor einem Jahr und damit so viele wie noch nie - neuer Rekord.

Fragt man allerdings beim Landesstatistikamt nach, dann hat Aachen über 11.000 Einwohner weniger. Irgendwo sind die im Datendschungel zwischen Stadt und Land verloren gegangen. Statistiker sollen jetzt nochmal alles überprüfen. Wichtig sind die korrekten Zahlen vor allem auch für Zuschüsse vom Land. Hat Aachen laut Statistik weniger Einwohner, gibt es auch weniger Geld. mehr...

Krankenstand 2018: Heinsberg über Landesdurchschnitt

Die Grippewelle im Jahr 2018 hat in NRW für den höchsten Krankenstand seit Jahren gesorgt.

Im Schnitt sind die Arbeitnehmer an 19 Tagen krank Zuhause geblieben. Im 100'5-Revier war der Krankenstand 2018 ähnlich hoch: In Aachen mit 18,5 Krankentagen. Heinsberg liegt sogar über dem Durchschnitt mit 20 Tagen. mehr...

Mögliche Schließung: Mahnwache bei Hutchinson in Aachen

Seit 6 Uhr heute Morgen findet in Aachen eine Mahnwache der Firma Hutchinson statt.

Das Unternehmen wird nämlich weitere Produktionsstätten nach Polen verlegen müssen. Es wird immer wahrscheinlicher, dass der Produktionsstandort Aachen vollkommen abgebaut wird. Hutchinson stellt unter anderem für den Auto- und Luftverkehr Teile aus Kautschuk her. Aktuell arbeiten für das Unternehmen mehr als 400 Mitarbeiter am Aachener Standort. mehr...

Ausfall des Pumpensystems vom Tihange Reaktion 1

Der Reaktor 1 des belgischen Atomkraftwerks Tihange hat sich heute sebstabgeschaltet

Das meldet das Nachrichtenportal L1. Laut Betreiber ist ein Pumpensystem ausgefallen, deshalb hat sich der Reaktor automatisch runtergefahren. Bis voraussichtlich morgen Abend wird Tihange 1 vom Netz bleiben; die Stromversorgung nicht in Gefahr, sagt der Betreiber. mehr...

Arbeitslosigkeit im November

Die Arbeitslosigkeit im 100'5-Revier geht weiter zurück.

Das zeigen die Arbeitslosenzahlen von November. Da ist die Zahl der Arbeitslosen um fast 1% im Vergleich zum Vormonat gesunken. Die Agentur für Arbeit spricht von einem „historischen Tiefstwert“ - eine geringere Arbeitslosigkeit für den November gab es zuletzt im Jahr 1991. mehr...

Jedes 10. NRW-Start Up von RWTH

Keine Hochschule in NRW bringt so viele Start Ups hervor wie die RWTH Aachen!

Das zeigt eine neue Studie der IHK Aachen. Gut jedes Zehnte Start Up, das in NRW gegründet wird, kommt von der RWTH. Auf Platz zwei und Drei folgen die Universitäten Bielefeld und Paderborn. mehr...

ESW-Röhrenwerke stellen Betrieb ein

Die ESW-Röhrenwerke in Eschweiler schließen!

Heute wurden die Mitarbeiter darüber in einer Versammlung informiert. Schon im kommenden Jahr werden die Röhrenwerke mit über 250 Mitarbeitern den Betrieb wahrscheinlich einstellen. Laut IG-Metall möglicherweise sogar schon im Februar. Wegen laufenden Tarifverträgen will die Gewerkschaft prüfen lassen, ob die Schließung rechtmäßig ist. mehr...

Spatenstich am Flughafen Merzbrück

Der Flugplatz Aachen-Merzbrück wird zu einem Forschungsflughafen ausgebaut. Der erste symbolische Spatenstich ist getan.

Ziel des Umbaus ist es, möglichst leise und verbrauchsarme Flugzeuge serienreif zu machen und in Merzbrück zu testen. Angetrieben werden sollen sie von Elektromotoren. Für die Anwohner hat das den Vorteil, dass der Flugbetrieb weniger Lärm macht. Das Land fördert das Projekt mit vier Millionen Euro. Während des Umbaus bis voraussichtlich nächsten April läuft der Flugbetrieb wie gewohnt weiter. mehr...

Rhein-Maas-Klinikum will Gynäkologie ausbauen

Der Aufsichtsrat des Rhein-Maas-Klinikums in Würselen hat sich dafür ausgesprochen, die Gynäkologie-Abteilung wieder aufbauen, aber ohne eine Geburtshilfe-Station.

Die Station war im März 2018 geschlossen worden, und dabei bleibe es auch, heißt es. Die Geburtshilfe sei durch andere Kliniken in der Region sicher gestellt. Die Gynäkologie-Klinik in Würselen soll dagegen einen onkologischen Schwerpunkt bekommen, also die Behandlung von Krebs-Erkrankungen. mehr...