Umwelt

Meldungen zum Thema Umwelt im und um's 100'5-Revier.

Ehemaliges JHQ soll Erholungsgebiet werden

In Mönchengladbach-Rheindahlen gibt es noch ein großes ehemaliges Gelände des britischen Militärs, früher eine kleine Stadt in der Stadt. Dafür gibt es jetzt neue Pläne – das Gelände soll zurück zur Natur und ein Erholungsgebiet werden.

Soldaten sind dort schon seit Jahren nicht mehr, aber sie haben insgesamt 2000 Gebäude hinterlassen. Ab Ende August sollen sie abgerissen werden. Aus dem Bauschutt soll ein Hügel werden – möglicherweise sogar mit einem Aussichtsturm obendrauf. mehr...

Müll vom Grillen immer mitnehmen

Wir bekommen an diesem Wochenende bestes Grillwetter im 100'5-Revier. Für die Stadt Aachen ist das aber nicht nur ein Grund zur Freude, denn oft werden bei solchem Wetter die Parks zugemüllt.

Deshalb appelliert sie jetzt an alle: Lasst Einweggrills, Plastikfolien, Pappteller und Getränkedosen nach der Grillfeier nicht liegen, sondern entsorgt sie richtig. Entweder in den Tonnen, die dafür aufgestellt wurden – oder, wenn sie voll sind, zu Hause.

Das ist auch billiger, denn wer Müll liegen lässt, dem droht ein Verwarnungsgeld. 55 Euro kostet das mindestens.

mehr...

Trinkwasser in Deutschland sehr gut

Das Trinkwasser in Deutschland ist sehr gut - das hat der neuste Bericht des Umweltbundesamts wieder bestätigt.

Dass Grenzwerte überschritten werden, kommt nur sehr selten vor. Noch ein Pluspunkt: Das Wasser aus dem Hahn ist nicht nur sehr gut, sondern auch sehr viel billiger als Wasser aus der Flasche. Was genau in eurem Trinkwasser drin ist, steht auf den Internetseiten der Wasserversorger, also im 100’5-Revier zum Beispiel bei der Stawag oder enwor. mehr...

Schon wieder Giftköder im 100'5 Revier

Schon gestern haben wir euch vor den Hackbällchen mit Rattengift in Düren-Merzenich gewarnt.

Und jetzt sind auch welche am Broicher Weiher bei Alsdorf gefunden worden. Also passt auf, was eure Vierbeiner fressen, wenn ihr spazieren seid. mehr...

Mehr Kontrollen zur Leinenpflicht im Naturschutzgebiet

In den Naturschutzgebieten rund um Aachen werden in letzter Zeit immer mehr freilaufende Hunde gesichtet.

Am größten ist das Problem in Stolberg-Münsterbusch, sagt die Städteregion. Den Hund ohne Leine rumlaufen zu lassen, ist im Naturschutzgebiet verboten, weil das gefährlich für brütende Vögel, Rehe und ihren Nachwuchs werden kann. Das Umweltamt will jetzt mehr informieren und notfalls auch ein Bußgeld kassieren. mehr...

Rekultivierung im Tagebau Hambach

15 Fußballfelder groß ist das Naherholungsgebiet am Tagebau Hambach. Die Sophienhöhe wird seit Jahren neu gestaltet, vor Jahren haben dort noch Bagger Kohle abgebaut, jetzt blüht dort wieder die Natur. Rekultivierung nennen die Experten das.

Mittlerweile leben in dem Naherholungsgebiet mehr Arten als vorher, sagt RWE. Und es gibt in dem Tagebau-Gebiet Hambach auch jede Menge Wanderwege. Dort ist außerdem der Inselsee entstanden. Das nächste große Projekt ist die Goldene Aue, die in den nächsten Jahr entsteht. mehr...

Fahrradtour gegen Atomkraftwerke Tihange und Doel

Als Demo gegen die umstrittenen Kernkraftwerke Tihange und Doel in Belgien organisieren die Aachener Grünen wieder eine Fahrradtour.

Am 8. Juli findet die Sternfahrt statt. Für Mitfahrer gibt es eine Warnweste mit der Aufschrift „Tihange abschalten“ und dann geht es mit Rad in die Aachener Innenstadt über den Grabenring bis zum Markt. mehr...

Zu viele Wildgänse

In Aachen gibt es zu viele Wildgänse - wie in anderen Städten in Nordrhein-Westfalen. Das Problem: Die Gänse hinterlassen viel Kot und verdrängen andere Tiere.

Zurzeit wird bei der Stadt eher reagiert statt agiert. Sie sammelt den Kot der Tiere auf. Direkte Maßnahmen gibt es noch nicht. Auch ein Gänse-Schießen steht nicht im Raum. Eine Bitte hat die Stadt dennoch: Die Gänse sollen nicht gefüttert werden. mehr...

Feinstaubbelastung im Rheinischen Braunkohlerevier hat abgenommen

Die Feinstaubbelastung im Rheinischen Braunkohlerevier hat abgenommen, sagt das NRW-Umweltministerium.

Die gemessene Belastung liegt demnach seit Jahren unter den Grenzwerten. An den Tagebauen wird unter anderem Wasser eingesetzt, um den Staub in der Luft zu binden.

mehr...

Legionellen in der Rur möglich - Wasser nicht unter Druck versprühen

In der Rur zwischen Düren und Jülich und im Jülicher Mühlenteich können Legionellen-Bakterien sein – davor warnen der Wasserverband Eifel-Rur und das Kreis-Gesundheitsamt.

Gefährlich ist das normalerweise nicht. Nur wenn das Wasser in feinen Tröpfchen versprüht wird, kann das vor allem bei alten und kranken Menschen zu einer Lungenentzündung führen. Es sollte also nicht für Hochdruckreiniger, zum Rasensprengen oder ähnliches benutzt werden. Eine Anlage zum Desinfizieren ist geplant, bis die fertig ist, dauert es aber ein halbes Jahr. mehr...