Umwelt

Meldungen zum Thema Umwelt im und um's 100'5-Revier.

Aachener Forscher entwickeln innovative Textilfassade

Forscher an der RWTH Aachen haben die adaptive Textilfassade green.fACade entwickelt.

Diese Fassade kann man sich als eine Art T-Shirt für Gebäude vorstellen, die durch ihre Beschichtung effektiv schädliche Stickoxide filtern kann. Neben der normalen Beschichtung, wird ein Teil der Fassade außerdem „begrünt“, sodass auch hier aus Kohlendioxid normaler Sauerstoff werden kann. Ziel dieser Technik ist es, die Stickoxidbelastung in den Städten nachhaltig zu senken. Das Textil bindet beispielsweise den Feinstaub und beim nächsten Regen wird der rausgewaschen. Sonnenlicht und Luft kommen trotzdem hindurch. Und auch im Rahmen möglicher Diesel-Fahrverbote, könnte die mehr...

Seltenes Himmelsspektakel über dem 100'5 Revier

Heute Abend gibt es eine Mondfinsternis, die wir auch im 100'5-Revier gut beobachten können.

Der Mond zieht dann durch den Schatten der Erde. Die totale Phase der Mondfinsternis geht um etwa 21:30 Uhr los. Die Sternwarte Aachen ist heute Abend geöffnet – und bietet unter anderem Vorträge zu dem Thema an. Los geht’s da um 8 Uhr, der Eintritt ist frei. mehr...

Feuerwehr gibt Verhaltenstipps, um Waldbrände zu verhindern

Mit dem heißen Wetter steigt die Waldbrandgefahr, auch im 100'5 Revier.

9 von 10 Waldbränden entstehen durch menschliche Fehler. Deshalb gibt die Feuerwehr der StädteRegion Aachen jetzt Verhaltenstipps. Dazu gehört: Am Wald weder Feuer machen, noch Glas oder Zigarettenkippen wegwerfen. Und man sollte das Auto nicht auf brennbarem Untergrund parken, weil der heiße Katalysator zum Beispiel trockenes Gras entzünden kann. mehr...

Tihange 2 wegen Problemen abgeschaltet

Der umstrittene belgische Atom-Meiler Tihange 2 ist gestern abgeschaltet worden.

Die belgische Atomaufsichtsbehörde sagt, die Notabschaltung habe wohl etwas mit einem Problem im Stromnetz zu tun. Möglicherweise sei eine Sicherung herausgesprungen. Zu keinem Zeitpunkt habe Gefahr für Mitarbeiter oder Bevölkerung bestanden, sagt die Atomaufsicht. Diese Zeilen kennen wir. mehr...

Nordufer des Effelder Waldsees ist kein Badestrand

Das Nordufer des Effelder Waldsees im Kreis Heinsberg wird häufig als Badestrand genutzt. Das ist aber eigentlich nur am südlichen und östlichen Teil des Sees erlaubt. Das Nordufer ist ein Naturschutzgebiet.

Die Behörden haben da jetzt Platzverweise ausgesprochen. Und teuer kann das auch werden. Alleine für das Betreten von Flächen außerhalb der Wege in Naturschutzgebieten werden Bußgelder bis zu 400 € fällig. Und wer auch noch Feuer dort macht, muss bis zu 2.500 € Strafe zahlen. mehr...

Wolf im Hohen Venn gesichtet

Eine Fotofalle hatte den Wolf im Juni aufgenommen.

Ein Experte hätte das Tier auf den Bildern eindeutig als Wolf identifizieren können. Wo genau der Wolf gesichtet wurde, gab das wallonische Umweltministerium nicht bekannt. Man wolle nicht, dass irgendwer dem Wolf nachstelle. Die Tiere sind üblicherweise sehr scheu gegenüber Menschen und versuchen die Zivilisation zu meiden. mehr...

Badegewässer in der Städteregion in Top-Zustand

Das Wasser in den Naturfreibädern ist ausgezeichnet.

Sowohl am Blausteinsee als auch in den Freibädern in Rurberg und Einruhr wird das Wasser regelmäßig gecheckt und ist im grünen Bereich. Das bestätigte das Gesundheitsamt. Kontrolliert wird unter anderem der PH-Wert, die Temperatur und die Bakterienkonzentration. mehr...

Feuerwehr hilft, Bäume vor dem Absterben zu bewahren

Wir merken es alle und haben auch schon drüber berichtet: Es ist sehr trocken im 100'5 Revier und das macht vielen Pflanzen schwer zu schaffen. In Aachen drohen viele Bäume sogar abzusterben.

Damit es nicht soweit kommt, haben viele Aachener schon auf Bitte der Stadt angefangen, Bäume zu gießen. Auch der Stadtbetrieb wässert die Bäume und Hilfe gibt es jetzt auch von der Freiwilligen Feuerwehr. Ihre Löschzüge geben bei ihren Übungsfahrten den Bäumen Wasser. mehr...

Kritik an Gutachten zu Tihange

Wem oder was soll man in Sachen Sicherheit in belgischen Atommeilern noch glauben? Neulich hatten Experten in einem Gutachten dargelegt, die Risse in den Druckbehältern von Tihange 2 und Doel 3 seien gar nicht so schlimm.

Und immerhin waren es Experten der deutschen Reaktor-Sicherheitskommission. Sie berät unter anderem die Bundesregierung. Jetzt ist rausgekommen: An diesem Gutachten haben Angestellte eines Konzerns mitgearbeitet, der an den belgischen Kernkraftwerken beteiligt ist. Atomkraftgegner fordern deshalb ein neues Gutachten. mehr...

Ahornbäume von gefährlichem Pilz befallen

In Erkelenz-Lövenich haben Ahornbäume eine Krankheit, die auch für Menschen und Tiere gefährlich sein kann. Es sind insgesamt 90 Bäume an den Sportplätzen Bruchstraße und Butzkaul.

Das Waldgebiet, wo sie stehen, ist gesperrt. Die Bäume werden so schnell wie möglich gefällt und dann verbrannt. Während der Fällarbeiten sollen die Anwohner die Fenster und Türen geschlossen halten. Die Bäume haben die Rußrindenkrankheit. Sie sind von einem Pilz befallen. Dessen Sporen sollten auch Menschen nicht einatmen. mehr...