Umwelt

Meldungen zum Thema Umwelt im und um's 100'5-Revier.

Frühjahrsputz beginnt an Schulen und Kitas

In Aachen hat heute der alljährlich wiederkehrende Frühjahrsputz begonnen. Los ging es in den Kitas und Schulen.

Da lernen die Kinder dann, welcher Müll in welche Tonne gehört - und auch auf den Schulhöfen wird sauber gemacht. Am Samstag kann dann jeder mithelfen, Aachen von Müll zu befreien. Wer noch mitmachen will, kann sich auf den Internetseiten der Stadt Aachen mehr...

Die Krötenwanderung beginnt

Das nasse, aber warme Wetter an diesem Wochenende ist perfekt für eine ausgiebige Krötenwanderung.

Deswegen: Autofahrer aufgepasst! Kröten können unterwegs sein zu den Teichen. In der Dämmerung sind sie besonders aktiv. Die Stadt Aachen etwa bittet deshalb besonders vorsichtig zu fahren - zum Beispiel auf der Eupener und Lütticher Straße oder am Purweider Weg. Es werden auch Straßen gesperrt. Welche das sind, erfahrt ihr auf der Website der Stadt Aachen. mehr...

Bäume am Aachener Klinikum sollen weg

An der Kullenhofstraße in Aachen, in der Nähe des Klinikums, werden seit gestern Bäume gefällt.

Bisher waren es nur gut 30. Im Zuge der großen Umbaupläne rund ums Klinikum sollen es aber bis zu 900 Bäume werden, die weg müssen. Gestritten wird in der Aachener Politik jetzt darüber, ob und wie viele anderswo neu gepflanzt werden. Genaue Zahlen stehen da noch nicht fest. mehr...

Eisflächen - schön, aber gefährlich

Auf den Flüssen, Bächen und Seen im 100'5 Revier haben sich in den kalten Tagen Eisflächen gebildet.

Die sehen verlockend aus, sind aber gefährlich! Das hat sich erst am Donnerstagmorgen wieder in Hellenthal in der Eifel gezeigt. Drei Jungen sind dort auf das Eis auf einem Bach gegangen. Einer von ihnen ist dabei eingebrochen und verkühlte sich – zum Glück passierte ihm nichts Schlimmeres.

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Eisflächen nicht betreten

Auch wenn das glitzernde Eis im Sonnenschein noch so schön aussieht: Schlittschuhlaufen auf Seen und Teichen im 100'5 Revier ist verboten und sehr gefährlich.

Denn das Eis ist oft zu dünn, um Menschen zu tragen. Besonders bei der Stauanlage Kupferbach ist das Risiko hoch, warnt die Stadt Aachen. mehr...

Fledermäuse aus ihren Höhlen ausgesperrt

Im Waldgebiet am Braunkohletagebau Hambach gibt es Streit um die geschützte Bechsteinfledermaus.

Die Tiere kommen jetzt schon aus ihren Winterquartieren zurück in den Hambacher Wald, sagt der Bund für Umwelt und Naturschutz. Da stehen sie aber vor verschlossener Tür. Denn: Tagebaubetreiber RWE Power hat ihre Baumhöhlen mit Plastikfolie zukleben lassen. So wolle man verhindern, dass bei den geplanten Rodungen Tiere getötet werden. Die Fledermäuse auszusperren verstoße gegen das Naturschutzgesetz, findet der BUND. Die Naturschützer sprechen davon, dass die Tiere vertrieben werden sollen. mehr...

„Solidaritätsproteste" für Umweltaktivisten nach Festnahmen im Hambacher Forst

Umweltaktivisten sind heute wieder in der Region aktiv. Es geht um den Hambacher Forst; allerdings diesmal nur indirekt.

Vor zwei Wochen gab es am Hambacher Wald eine Protestaktion. Dabei sind Aktivisten handgreiflich geworden. Neun sitzen seitdem in Untersuchungshaft. Heute soll es Solidaritätsproteste geben. Eine Aktion beginnt um zwei Uhr am Aachener Münsterplatz, eine sogenannte Krachwache ist zwei Stunden später vor der JVA geplant. mehr...

Uniklinik erklärt Hintergründe zu Stickstoff-Studie

Die Uniklinik Aachen hat ihre kritisierten Stickstoffdioxid-Studie an Menschen noch einmal verteidigt. Es sei um die Stickoxid-Belastung an Industriearbeitsplätzen gegangen.

Finanziell gefördert - in der Tat - von der Autolobby - aber die habe keinen Einfluss auf die Studie gehabt und auch keine Bedingungen gestellt. Mit Stand heute sehe man das natürlich auch kritisch und würde wohl nicht mehr so handeln. Die Autolobby hatte versucht, die Testergebnisse für ihre Zwecke auszuschlachten. Offenbar mit dem Ziel, das Image von Dieselmotoren zu verbessern. mehr...

Studie: Länder sollten sich zum Thema Atomunfälle besser absprechen

Auch bei unseren Nachbarn in den Niederlanden macht man sich Gedanken über einen möglichen Unfall in einem Atomkraftwerk im Grenzgebiet.

Das Ergebnis einer neuen niederländischen Studie dazu: die Niederlande, Belgien und Deutschland sind auf so einen Unfall nicht gut vorbereitet. Die Länder müssten sich besser absprechen und ihre Bürger besser informieren, heißt es in der Studie. Im 100'5 Revier ist das ja wegen des belgischen Kernkraftwerks Tihange ein Dauerthema – wegen Rissen im Reaktorbehälter machen sich viele bei uns Sorgen um die Sicherheit. mehr...

In der StädteRegion Aachen dürfen jetzt mehr Wildschweine geschossen werden

Eine Schonzeit für die Tiere ist aufgehoben - nur Bachen - also Mutterschweine mit kleinen Frischlingen sind davon ausgenommen.

Hintergrund ist einmal die Afrikanische Schweinepest - je mehr Wildschweine es gibt, als desto höher gilt die Gefahr, dass die Seuche sich auch bei uns ausbreitet. Bis jetzt gibt es keinen gemeldeten Fall im 100'5 Revier gibt. Es gibt aber sehr viele Wildschweine, die auch immer näher an Wohngebiete herankommen. Für die afrikanische Schweinpest gibt es außerdem keinen Impfstoff - für Menschen oder andere Haustiere ist die Krankheit jedoch nicht ansteckend. mehr...