Politik

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Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens geht gegen Radikalismus vor

Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens hat eine Strategie gegen Radikalismus vorgestellt.

Zu dem Plan gehören insgesamt 50 Maßnahmen, zum Beispiel sollen Mitarbeiter in Schulen und Jugendzentren speziell ausgebildet werden. So sollen sie erkennen können, ob jemand gefährdet ist. Alles zusammen genommen soll vorbeugen, damit junge Menschen in der DG sich nicht radikalisieren und gewaltbereit werden. Bis 2020 sollen alle Maßnahmen umgesetzt sein. mehr...

Entscheidung von Landesregierung zu Tagebau

Die NRW-Landesregierung hat jetzt entschieden, dass der Tagebau Garzweiler II verkleinert wird.

Das bedeutet unter anderem, dass die Bewohner von Holzweiler, Dackweiler und des Hauerhofs nicht umgesiedelt werden - das sind 1400 Menschen. mehr...

Viele Flüchtlinge warten noch auf das Asylverfahren

Viele Asylsuchende, die der StädteRegion Aachen zugewiesen wurden, haben bisher noch keinen Asylantrag stellen können.

Insgesamt wurden rund 6300 Menschen zugewiesen, teilt die StädteRegion mit. 3800 von ihnen seien noch nicht offiziell registriert. Die Situation sei durch die hohe Arbeitsbelastung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und die Vielzahl der neu ankommenden Flüchtlinge entstanden.

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Keine Steuererhöhung in der Gemeinde Aldenhoven

In der Gemeinde Aldenhoven soll es wegen einer Finanzierungslücke bei Flüchtlingskosten Keine zusätzliche Steuererhöhung geben.

Das teilt die Gemeinde mit, nachdem Bürgermeister Claßen gestern den Gemeinderat darüber informiert hat. mehr...

Generalstreik in Belgien

In Belgien hat die sozialistische Gewerkschaft für heute zu einem Generalstreiktag aufgerufen. Betroffen ist auch das 100´5 Revier.

Besonders auf den öffentlichen Nahverkehr wirkt sich das aus. mehr...

Erster Bürgerentscheid in Heinsberg gescheitert

Im ersten Bürgerentscheid in der Geschichte Heinsbergs ist die Initiative für den Erhalt der Grundschulen in Unterbruch und Kempen gescheitert.

Zwar war die Mehrheit - knapp 65 Prozent - aller, die gestern abgestimmt haben, dafür, beide Schulen zu erhalten. Aber: das waren insgesamt nur 16 Prozent aller, die hätten abstimmen dürfen. mehr...

Flüchtlingssituation in Aachen hat sich entspannt

Während andere Großstädte wie Köln und Düsseldorf mit Problemen bei der Unterbringung von Flüchtlingen kämpfen, hat die Stadt Aachen es geschafft, für alle Platz zu finden, ohne langfristig auf Notunterkünfte zugreifen zu müssen.

Unter anderem wurden dazu in den vergangenen Monaten mobile Wohneinheiten auf dem Gelände der Dr. Leo Löwenstein Kaserne aufgestellt. Zur Zeit leben in Aachen rund 3.300 Flüchtlinge. Die Stadt rechnet damit, dass vorerst jeden Monat weitere 170 hilfesuchende Menschen hier ankommen werden. Nach dieser Prognose müssen bis zum Ende dieses Jahres noch knapp 270 Plätze geschaffen werden. mehr...

Expertentreffen gegen Kinderarmut

In Düren findet heute der 4. Gipfel gegen Kinderarmut statt.

Experten, ehrenamtliche Mitarbeiter und Vertreter von Wohlfahrtspflege, Politik und Verwaltung wollen dabei ein kommunales Handlungskonzept entwickeln. mehr...

Bedarf an Wohnungen in Aachen

Der Wohnungsmarkt in Aachen boomt weiter.

Im vergangenen Jahr wurden 167 neue Baugenehmigungen erteilt - und damit 25 mehr als im Jahr davor. mehr...

Politiker fordern Antworten zu Tihange 2

Dutzende Bürgermeister, Landräte und Europaabgeordnete aus dem 100'5-Revier fahren heute nach Brüssel.

Dort wollen sie dem Präsidenten des EU-Parlaments, Martin Schulz, einen Fragenkatalog zum umstrittenen belgischen Atomreaktor Tihange 2 überreichen. mehr...