Politik

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Warnstreiks für Dienstag und Mittwoch geplant

Für Dienstag und Mittwoch planen die Gewerkschaften ver.di und komba Warnstreiks im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen.

ver.di hat für Dienstag zum Warnstreik aufgerufen. komba für Mittwoch, es gibt also zwei Streiktage hintereinander.

Die Busse der ASEAG werden am Dienstag nicht fahren. Nur Busse von Subunternehmern sind in Aachen unterwegs. Welche das sind, steht auf der Website des Aachener Verkehrsverbundes. Die Busse aus Belgien und den Niederlanden fahren, genauso wie die der DKB im Kreis Düren und WestVerkehr im Kreis Heinsberg. Im Kreis Heinsberg gibt es aber trotzdem in einigen Bereichen Beeinträchtigungen und Ausfälle. Unter anderem mehr...

Bürger machen sich Sorgen um Notfallpraxis in Stolberg

Vor drei Jahren sollte in Stolberg schon einmal die Notfallpraxis geschlossen werden, nach viel Kritik wurden die Pläne aber auf Eis gelegt. Jetzt scheint sich die Geschichte zu wiederholen: Laut einem Zeitungsbericht prüft die Kassenärztliche Vereinigung gerade wieder, ob die Stolberger Notfallpraxis mit der in Eschweiler zusammengelegt wird.

Dann würden in Stolberg nur noch Kinder behandelt, Erwachsene müssten nach Eschweiler fahren. In Stolberg sorgt das für viel Ärger. Eine Bürgerinitiative hat eine Unterschriftensammlung gestartet, um die Notfallpraxis zu erhalten. Die mehr...

Armin Laschet zu Besuch in Eupen

NRW Ministerpräsident Armin Laschet ist zu Besuch in Eupen.

Der ostbelgische Ministerpräsident Oliver Paasch bespricht mit ihm Möglichkeiten wie Ostbelgier künftig wieder zu deutschen fachärzten in Behandlung können. Ziel ist eine Zone rund um belgische und deutsche Grenze herum. Darin sollen Patienten ihren Arzt frei wählen können. Die Verhandlungen werden wohl aber noch länger dauern. Für Paasch ist wichtig, dass deutschsprachige Belgier auch in ihrer Muttersprache behandelt werden und nicht zu französischsprachigen Ärzten müssen. Weiteres Thema: Tihange. Laschet und Paasch sind weiterhin für die Abschaltung der Pannen Rektoren. Die neue deutsche mehr...

Sonntags öfter die Läden öffnen - Gewerkschaft weiter dagegen

Die Landesregierung will verhindern, dass in Nordrhein-Westfalen viele verkaufsoffene Sonntage abgesagt werden müssen - weil Gewerkschaften dagegen klagen.

Deshalb hat sie heute ein Gesetz durch den Landtag gebracht, das die Regeln vereinfachen soll, nach denen verkaufsoffene Sonntage beantragt werden können. Heißt konkret: in Zukunft muss es dann nicht zwangsweise ein großes Stadtfest geben, zu dem alleine schon viele Menschen kommen würden, um einen verkaufsoffenen Sonntag zu rechtfertigen. Die bloße Absicht z.B., die Innenstädte zu beleben, reicht dann juristisch als Begründung aus. Außerdem werden mehr verkaufsoffene Sonntage erlaubt. Statt wie bisher vier mehr...

Zweiter Streik-Tag im 100'5 Revier

Es wird gestreikt im 100'5 Revier. Und zwar im öffentlichen Dienst, das bedeutet: Keine Busse und kaum Kitas heute.

In Aachen und der StädteRegion fahren keine Busse der ASEAG. Auch das Kundencenter der ASEAG in der Peterstraße hat zu. Busse anderer Firmen werden aber wohl fahren. Außerdem streikt auch die Müllabfuhr.

Viele Kitas haben heute den ganzen Tag über geschlossen. Einzelne Kommunen bietet Notgruppen an, aber nicht alle. Außerdem wird auch in vielen Verwaltungen heute wenig los sein.

Generell gilt: Auf den Internetseiten der jeweiligen Stadt gibt's meist eine Zusammenfassung mit allen wichtigen Infos. Die Streikenden planen am Vormittag mehr...

Zahlen zur Betreuungsquote im 100'5 Revier

Im Kreis Heinsberg gibt es zu wenige Betreuungsplätze für ein- und 2-jährige Kinder.

Die Quote liegt bei gut 48 Prozent – das bedeutet, dass nicht einmal jedes zweite Kind in diesem Alter einen Platz bekommt. Fast 70 Prozent der Eltern im Kreis Heinsberg wollen aber einen solchen Betreuungsplatz für unter 3-Jährige haben. In der StädteRegion Aachen, etwa in Monschau, Roetgen, Simmerath und Baesweiler, ist die Betreuungsquote ähnlich wie im Kreis Heinsberg. Der Bedarf kann dort aber besser gedeckt werden. mehr...

Lösung für Jülicher Atommüll gefunden

Der Jülicher Atommüll soll ab 2019 ins Zwischenlager in Ahaus gebracht werden. Darauf hätten sich die zuständigen Ministerien geeinigt, berichtet die Aachener Zeitung.

Die rund 150 Castorbehälter, die zurzeit in Jülich lagern, sollen demnach einzeln per LKW nach Ahaus transportiert werden. Diese Möglichkeit für den Atommüll aus Jülich ist aber umstritten, wie die anderen Möglichkeiten auch. Die wären: ein Transport in die USA oder der Bau eines neuen Zwischenlagers in Jülich. mehr...

Warnstreik in der kommenden Woche betrifft auch Kitas

In Aachen ist für nächste Woche Mittwoch ein Warnstreik im öffentlichen Dienst geplant. Für Eltern von Kita-Kindern bedeutet das, dass sie sich für Mittwoch eventuell jemanden zur Betreuung der Kinder suchen müssen.

Denn auch in städtischen Kitas und Offenen Ganztagsschulen wird voraussichtlich gestreikt. Die Stadt sagt, dass sie keine Notbetreuung einrichten kann. Welche Kitas und Ganztagsschulen betroffen sind, wird der Stadt nicht mitgeteilt, deshalb kann sie sich darauf nicht einstellen. mehr...

Hoher Besuch in Aachen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war heute zum Auftakt seines Antrittsbesuchs in NRW auch in Aachen.

Er besuchte die Hochschule und den Dom. Eigentlich wollte Steinmeier schon im November NRW besuchen. Nach der gescheiterten Sondierung zu einer Jamaika-Koalition wurde er aber als Vermittler in Berlin gebraucht. mehr...

Pulse of Europe trifft sich auf dem Aachener Katschhof

Die Initiative Pulse of Europe ist weltweit organisiert. Sie setzt sich für ein starkes Europa ein. In Deutschland machen 99 Städte mit. Heute fand das erste Treffen des neuen Jahres unter anderem auch in Aachen auf dem Katschhof statt.

Weltweit nehmen 21 Städte an regelmäßigen Aktionen teil. Die künftigen Veranstaltungen in Aachen sind immer am ersten Sonntag im Monat geplant. Jeweils um 14 Uhr auf dem Katschhof. mehr...