Politik

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NATO-Arbeitspapier geleaked: In der Nähe des 100'5 Reviers werden viele US-Atomwaffen gelagert

In der Nähe des 100'5 Reviers sind eine große Zahl an US-Atomwaffen untergebracht.

Darüber wird im Grunde auch seit Jahrzehnten schon spekuliert. Jetzt ist aber ein internes Papier der NATO aufgetaucht, aus dem die Aachener Zeitung heute zitiert. Und dieses Papier bestätigt, dass an insgesamt drei Stellen amerikanische Atomwaffen gelagert werden, teilweise nur 80 Kilometer von Aachen entfernt. Es geht dabei unter anderem um den Fliegerhorst Büchel in der Eifel.

Das NATO-Papier ist eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und deshalb ist die NATO jetzt auch sauer über die Veröffentlichung. mehr...

Mehrere wichtige Entscheidungen im Aachener Stadtrat

Der Aachener Stadtrat hat beschlossen, dass Freier Geldstrafen zahlen müssen, wenn sie in bestimmten Bereichen in der Innenstadt mit Prostituierten sprechen.

Vor allem rund um den Kaiserplatz gibt es immer mehr Probleme mit illegaler Straßenprostitution. Mehr Sanktionen soll es auch gegeben, wenn etwa Gruppen von alkoholisierten Halbstarken an Bushaltestellen oder öffentlichen Plätzen Passanten belästigen.

Außerdem hat der Stadtrat beschlossen, das Neue Kurhaus zu sanieren. Das kostet mehr als 50 Millionen Euro - mindestens. Und das hat zum Streit geführt. Grüne und Piraten haben gegen den Umbau gestimmt. Sie sagen, wenn das Geld für das neue Kurhaus mehr...

Kundgebung auf dem Aachener Marktplatz zum Thema Rechte von Geflüchteten

Die Diskussionen um die Rettung von Flüchtlingen und auch um Zuständigkeiten hören nicht auf. Vor allem zwischen Italien und Deutschland gibt es immer wieder Diskussionen, weil Rettungsschiffe italienische Häfen nicht anfahren dürfen. In ganz Europa und auch im 100'5-Revier sind gestern Menschen auf die Straße gegangen.

Sie fordern mehr Rechte für Schiffbrüchige und Geflüchtete. Die Organisation Seebrücke sprichte von rund 5.000 Teilnehmern allein in Nordrhein-Westfalen. Auch in Aachen auf dem Marktplatz demonstrierten rund 350 Teilnehmer, sagt die Polizei. mehr...

In Aachen geplant: Hohe Geldstrafen, wenn Vermieter Wohnungen leerstehen lassen

In Aachen sollen Immobilienbesitzer ab August hohe Geldstrafen zahlen müssen, wenn sie Wohnungen länger als drei Monate leerstehen lassen.

Dafür soll der Aachener Stadtrat eine so genannte Wohnraumschutzsatzung beschließen, meldet die Aachener Zeitung. Strafen soll es z.B auch geben, wenn Vermieter ihre Wohnungen einfach so an Touristen vermieten, wie etwa über AirBNB.

Der Hintergrund: In Aachen fehlen wie in vielen Großstädten tausende Wohnungen. mehr...

Aachen wird Testregion für 5G!

Der neue Mobilfunkstandard 5G wird deutschlandweit in sechs Modellregionen besonders gefördert. Der Bundestag hat dafür jetzt 44 Millionen Euro freigegeben. Eine der Modellregionen ist Aachen!

Die Übertragung mit 5G ist etwa 100 Mal schneller als der aktuelle Standard. mehr...

Patrick Haas (SPD) wird Bürgermeister in Stolberg

Patrick Haas von der SPD wird neuer Bürgermeister in Stolberg.

Haas hat sich gestern in einer Stichwahl gegen Andreas Dovern durchgesetzt, der für die CDU kandidiert hat. Haas hat gut 58 Prozent der Stimmen bekommen. Er wird damit Nachfolger des CDU-Politikers Tim Grüttemeier, der als StädteRegionsrat nach Aachen gewechselt ist. mehr...

Eine Zigarette in der Stadt wegwerfen – Achtung: Das kann bald teurer werden

Bisher lag das empfohlene Bußgeld dafür in NRW bei 25 Euro. Es soll aber erhöht werden auf 100 Euro.

Schließlich wird die Entsorgung von wildem Müll von uns allen bezahlt - über die Straßenreinigungsgebühren. Zigarettenstummel oder Kaffeebecher also immer in den Mülleimer werfen - es kann sonst bis zu 100 Euro Strafe geben. In Aachen kostet das Wegwerfen von Zigarettenstummeln aktuell 30€, das Wegwerfen einer Zigarettenschachtel sogar 40€. In Heinsberg liegt der Geldbetrag bei 20€. Beide Städte wollen die Bußgelder allerdings nicht anheben.

Für heftigere Verstöße, wie zum Beispiel das Abladen größerer Mengen von Altöl oder Farben, können in NRW bald mehr...

Vor Großdemo in Aachen: Polizei schreibt offenen Brief

Die Aachener Polizei warnt "Fridays for Future"-Demonstranten, sich für illegale Aktionen am Tagebau Garzweiler benutzen zu lassen.

Nach dem internationalen "Fridays-for-Future"-Streik am 21. Juni in Aachen, wollen Schülerinnen und Schüler an einem Protestmarsch am Tagebau Garzweiler teilnehmen. Die Polizei will verhindern, dass Schüler sich dabei strafbar machen. Das Aktionsbündnis "Ende Gelände" sieht den Aufruf der Polizei als Einschüchterungsversuch. mehr...

Fridays for Future - Demo in Aachen: Veranstaltungsort gefunden!

Am 21. Juni werden viele Tausend Schülerinnen und Schüler zur Fridays for Future - Demo nach Aachen kommen - das steht schon länger fest.

Bis gestern wusste aber Niemand, wo die bis zu 20.000 Demonstranten hin sollen! Nach einem Treffen zwischen Fridays for Future - Vertretern und dem Oberbürgermeister der Stadt Aachen steht jetzt fest: Die Veranstaltung wird rund um den Tivoli auf der Krefelder Straße stattfinden. Wo die Demonstranten aber übernachten könnten, ist noch nicht eindeutig geklärt; laut Marcel Philipp sind Zeltplätze und, wenn nötig, auch Turnhallen denkbar. mehr...

Alkoholverbot in Düren

Ab Morgen gilt in der Dürener Innenstadt um Rathaus und Markt ein Alkoholverbot.

Nur in Gaststätten und Restaurants oder auch bei Festen und Veranstaltungen darf dann noch Alkohol in der Öffentlichkeit getrunken werden. Durch das Verbot will die Satdt Düren, dass die Bürger sich sicherer fühlen. mehr...