Tatverdächtiger gesteht Dreifachmord vor Gericht

Vier Monate nach der Ermordung der beiden Spaziergänger in der Brunssumer Heide hat der Beschuldigte die Taten heute vor einem Gericht in Maastricht gestanden. Er habe unter einer Psychose gelitten, sagte der Mann den Richtern.

Stimmen hätten ihm befohlen, die Menschen zu erstechen. Die Staatsanwaltschaft kauft ihm diese Ausrede nicht ab. Auf seinem Computer habe man Dokumente mit Tipps gefunden, wie man sich als Psychopath ausgibt.

Drei Tage vor den Taten in der Brunssumer Heide soll der Mann im niederländischen Küstenort Schevenigen eine weitere Frau erstochen haben.

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