Mönchengladbach

Ginter kommt vom BVB nach Mönchengladbach

Verteidiger Matthias Ginter wechselt von Borussia Dortmund zur Borussia nach Gladbach.

Das haben die Fohlen heute Morgen bestätigt. Der Weltmeister hat demnach einen Vierjahresvertrag bis 2021 unterschrieben. Dortmund soll 17 Millionen Euro Ablöse für Ginter bekommen. mehr...

Borussia Mönchengladbach mit Trainingsauftakt

Am Borussia-Park rollt wieder der Ball, die Sommerpause ist beendet. Der Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat offiziell mit der Vorbereitung auf die neue Saison begonnen.

Während die zuletzt verletzten Rafael, Jantschke, Decoure und Schulz bereits in der vergangenen Woche mit Athletiktrainer Andi Blum vorgelegt haben, sind am Sonntag auch, bis auf die Nationalspieler Stindl, Vestergaard, Sommer und Traore, die restlichen Jungs ins Training eingestiegen. Rund 1000 Zuschauer haben die Mannschaft begrüßt.

Vier Neuzugänge konnte Hecking präsentieren, der bekannteste ist Vincenzo Grifo vom SC Freiburg und der fühlt sich auf Anhieb wohl: mehr...

Stranzl wird Nachwuchstrainer in Gladbach

Vor einem Jahr hatte Martin Stranzl seine Karriere als Fußballer beendet, jetzt kehrt der 37-Jährige zu Borussia Mönchengladbach zurück.

Der ehemalige Kapitän wird zur neuen Saison Co-Trainer der U19-Nachwuchsmannschaft. mehr...

Kameras zu Werbezwecken werden gestoppt

Nach Protesten schaltet die Warenhauskette real aus Mönchengladbach ihre Kameras ab. Mit Hilfe von Kameras wollte das Unternehmen Gesichter von Kunden einscannen und zu Werbezwecken analysieren.

Die Blickkontakterfassung an Werbebildschirmen soll gestoppt werden. Damit sollte herausgefunden werden, wie Werbefilme bei den Kunden ankommen. Alter, Geschlecht und Verweildauer wurden erfasst. Laut der Warenhauskette sind die Daten nicht personenbezogen gespeichert worden. Der Datenschutz sei gewährleistet gewesen. Dennoch wolle real die Analyse stoppen und stattdessen für eine breite Transparenz und Akzeptanz bei Kunden sorgen.

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Weitere Details nach tödlichem Autorennen

Bei dem illegalen Autorennen in Mönchengladbach am Freitagabend soll einer der Teilnehmer mehr als doppelt so schnell gefahren sein, wie es an der Unfallstelle eigentlich erlaubt ist.

Die Polizei geht davon aus, dass er mit mindestens 90 km/h unterwegs war, statt der erlaubten 40. Das sagte der Leiter der Ermittlungskommission, Ingo Thiel, heute Vormittag in Mönchengladbach. Gegen den Fahrer, der einen Fußgänger erfasste, werde wegen Mordes ermittelt, erklärte Staatsanwalt Stefan Lingen. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Zwei andere Fahrer, die an dem Rennen beteiligt sein sollen, wurden wieder freigelassen. Auch gegen sie wird aber weiter ermittelt. Nach mehr...

Nach mutmaßlichem Autorennen in Untersuchungshaft

Nach dem Tod eines Fußgängers bei einem illegalen Autorennen in Mönchengladbach muss der Unfallfahrer in Untersuchungshaft. Er steht unter Mordverdacht.

Bei dem mutmaßlichen Rennen auf den Straßen Gladbachs war am Freitagabend ein Fußgänger überfahren und tödlich verletzt worden. Der Fahrer, dessen Auto ihn erfasste, wurde schon Freitag festgenommen, am Wochenende aber zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt. Zwei weitere junge Männer sollen am Rennen beteiligt gewesen sein. Sie wurden auch festgenommen, kamen aber am Montag bereits wieder frei. Gegen sie werden aber weiter Strafverfahren geführt. Aus der Politik gab es Forderungen nach Strafverschärfung für mehr...

Tödliches Autorennen: Polizei fahndet nach zweitem Fahrer

Nachdem am Freitagabend bei einem illegalen Autorennen in Mönchengladbach ein Fußgänger getötet wurde, fahndet die Polizei weiter nach einem der Fahrer.

Zuerst hatten die Ermittler mitgeteilt, dass es sich bei seinem Auto um einen silbernen Seat mit Mönchengladbacher Kennzeichen gehandelt haben soll. Daran gibt es jetzt aber Zweifel – es könnte auch ein silberner Seat Ibiza mit VIE oder KK-Kennzeichen sein. Die Polizei sucht dringend weitere Zeugen und will noch Videoaufnahmen, unter anderem von einer Dashcam auswerten. Zwei Autos waren am Freitagabend durch die Innenstadt gerast. Einer der Fahrer verlor dabei die Kontrolle über seinen Wagen und überfuhr den mehr...

Fußgänger bei illegalem Autorennen getötet

Bei einem illegalen Autorennen ist in Mönchengladbach ein Fußgänger getötet worden.

Wie die Polizei mitteilte, waren gestern Abend zwei Autos durch die Innenstadt gerast. Einer der Fahrer verlor die Kontrolle über seinen Wagen und fuhr den Fußgänger um, der eine Straße überqueren wollte. Er starb kurz darauf. Der Fahrer des zweiten Autos raste davon. Am Unfallort war die Geschwindigkeit auf 40 Kilometer die Stunde reduziert. Die Polizei bittet Zeugen sich zu melden. mehr...

Geldautomat in Gladbach gesprengt - Täter flieht ohne Beute

In Mönchengladbach haben Unbekannte heute Nacht einen Geldautomaten der Sparda Bank West auf der Bismarckstraße gesprengt.

Unmittelbar nach der Explosion rannte ein maskierter Täter aus dem Gebäude. Gleichzeitig war die Polizei mit einem Streifenwagen vor Ort. Der Täter ließ eine große Tasche fallen und floh dann mit einem vor der Bank abgestellten silbergrauen Audi. In der Tasche, die der Räuber vorher fallen ließ, war das Bargeld aus dem Geldautomaten. Der Wagen wurde später verlassen und mit offener Fahrertür in der Gemeinde Schwalmtal gefunden. Die Polizei sucht weiter Zeugen, die etwas zu der Tat oder dem Fluchtwagen sagen können. mehr...

Luca-Prozess: Stiefvater und Mutter verurteilt

Am Landgericht Mönchengladbach ist heute ein Mann zu lebenslanger Haft und eine Frau zu zwei Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Der fünfjährige Luca war im Oktober 2016 nach einer schweren Misshandlung verstorben.

Der Stiefvater des kleinen 5-Jährigen Luca habe den Jungen durch Schläge oder Tritte innerlich sehr schwer verletzt und ihn wohl am Ende erwürgt, sagte der Richter am Morgen. Wie der Tod genau zustande kam, bleibt weiter lückenhaft. Die Mutter muss wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen durch Unterlassen hinter Gittter. Sie habe aus Bequemlichkeit nicht reagiert, nachdem ihr Kind schon vorher masssiv verletzt wurde. mehr...