Kurioser Prozess in Mönchengladbach: Jäger streitet mit Reiseveranstalter über Elch-Jagd

Ein kurioser Streit wird heute vor dem Amtsgericht Mönchengladbach ausgetragen.

Ein Jäger will Schadenersatz von einem Reiseveranstalter. Der hatte damit geworben, dass der Mann in Weißrussland einen Elch schießen dürfe. Sollte er nicht zum Abschuss kommen, gebe es Geld zurück. Der Jäger behauptet nun, er habe auf einen Elch geschossen, ihn aber nicht getroffen. Deswegen bitteschön - Geld zurück. Der Reiseveranstalter sagt, der Jäger habe getroffen, das Tier sei aber weggelaufen und später in einem Sumpfgebiet verendet.

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