Hasselt

Leak mit Fehlern beim Line Up von Pukkelpop

Mehr als 90 Acts für das Festival im Sommer haben die Organisatoren von Pukkelpop in Hasselt jetzt bekannt gegeben.

Geplant war das so nicht: Eine Band hatte ein komplettes Festivalplakat in den sozialen Medien geteilt. Das sei eine falsche Version gewesen, sagen die Festivalmacher. Deshalb hätten sie sofort reagiert und das richtige Line Up veröffentlicht. Beim Pukkelpop Mitte August werden unter anderem die Imagine Dragons, Dua Lipa und der Rag'n'Bone Man auftreten. mehr...

Verkehrskontrollen in Belgisch Limburg

In Belgisch-Limburg will die Polizei an diesem Wochenende verstärkt Verkehrskontrollen machen.

Achten will sie auf Alkohol am Steuer und zu schnelles Fahren. Denn: zu viele Fahrer setzen sich auch angetrunken ins Auto und an den Wochenenden passieren oft schwerere Unfälle als an Wochentagen. mehr...

Vergewaltigung bei Festival?

Nach dem Pukkelpop-Festival in Hasselt ermittelt die Staatsanwaltschaft in einem Fall von mutmaßlicher Vergewaltigung.

Ein 17-jähriges Mädchen hatte sich Freitagmorgen an einem Erste-Hilfe-Zelt gemeldet. Zuvor war sie mit drei Männern in ein Zelt auf dem Campingplatz gegangen, einer von ihnen soll sich an ihr vergriffen haben. Die drei Männer wurden von der Polizei bereits verhört. Eine weitere Untersuchung soll jetzt Aufschluss geben. mehr...

Zusätzlicher Vorverkauf für Pukkelpop

Die Veranstalter des Pukkelpop-Festivals bringen für jeden Festivaltag weitere tausend Tickets in den Verkauf.

Damit reagieren sie auf die große Nachfrage, denn es gibt im Moment nur noch wenige Karten, der Samstag ist sogar ganz ausverkauft. Die neuen Tickets sind ab 10 Uhr zu haben. Weitere Infos dazu gibt es auf der Festivalseite . Pukkelpop findet in diesem Jahr vom 16. bis zum 19. August statt – wie immer in der Nähe von Hasselt.

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Urteile in belgischem Mammut-Drogenprozess

Im Mammutprozess um die Familie Aquino aus dem belgischen Maasmechelen hat das Gericht in Hasselt am Nachmittag die beiden Hauptangeklagten zu Haftstrafen verurteilt.

Der mutmaßliche Kopf des Drogenkartells muss für 10 Jahre ins Gefängnis, ein Komplize für 7 Jahre. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sie fast 3 Tonnen Kokain mit einem Verkaufswert von 80 Millionen Euro aus Südamerika nach Europa geschmuggelt haben. mehr...