RWE will erst nach Gerichtsentscheidung roden

Nachdem ein Gerichtstermin zum Braunkohletagebau Hambach verschoben worden ist, hat auch der Energiekonzern RWE angekündigt, länger mit umstrittenen Rodungen zu warten.

Die Rodungen im Hambacher Forst sollen nach RWE-Angaben erst nach der Verhandlung am 21.November beginnen. An diesem Tag befasst sich das Kölner Verwaltungsgericht mit einer Klage des BUND gegen den Braunkohleabbau in Hambach. Die Rodungen würden den uralten Hambacher Forst betreffen – Umweltaktivisten haben dort Bäume besetzt, um deren Abholzung zu verhindern. 

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