Eupen

DG gibt Zustimmung zu CETA

Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens hat beschlossen, der Zentralregierung ihre Zustimmung zu geben, um das Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada zu unterschreiben.

Das teilte Ministerpräsident Oliver Paasch heute Mittag mit. Alle Bedingungen der DG seien durch den neuen CETA-Text erfüllt, sagte Paasch. mehr...

DG stellt Position zum Freihandelsabkommen CETA klar

Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens hat ihre Position zum CETA-Abkommen klar gestellt.

Die DG werde CETA zustimmen, wenn auch die Wallonie und die Region Brüssel das tun. Das ist bekanntlich bisher nicht der Fall. Die Regierung der DG hofft aber, dass man sich innerhalb Belgiens bald einigt in Sachen Ceta. mehr...

Autodiebe liefern sich doppelte Verfolgungsjagd mit Polizei

Die Eupener Polizei hat in der Nacht ein geklautes Auto gestoppt.

Der Fahrer hatte versucht einer Kontrolle am Rathausplatz zu entkommen. Als die Beamten den Wagen anhalten konnten, versuchten alle vier Insassen zu Fuß zu fliehen. Zwei von ihnen konnte die Polizei einholen und festnehmen. Nach den anderen beiden wird noch gesucht. mehr...

Der traditionelle ostbelgische Reisfladen darf bleiben wie er ist

Der traditionelle Reisfladen in Ostbelgien ist auch bei Zimmertemperatur lange genug haltbar. Das hat die belgische Lebensmittelkontrollbehörde bei einer Untersuchung festgestellt.

Sie hatte vorher Bedenken, ob der Reisfladen nicht zu schnell schlecht wird, wenn er - wie in Ostbelgien üblich - nicht im Kühlschrank gelagert wird.

Das hatte für heftige Diskussionen gesorgt. Die sind damit aber vorbei und der traditionelle Reisfladen gerettet. mehr...

DG soll als Ostbelgien vermarktet werden

Die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens soll einen neuen Namen bekommen. Wenn es nach Ministerpräsident Oliver Paasch geht, dann wird die DG bald als Ostbelgien vermarktet.

Ministerpräsident Oliver Paasch verspricht sich durch den Namenswechsel eine bessere Vermarktung. Bisher sei die DG oft verwechselt worden. Egal ob Dolce & Gabana, Dresdener Gas oder das Dachgeschoss - die Verwechslung mit dem Kürzel DG sei zu groß. Stattdessen wolle man sich an den anderen Regionen in Belgien orientieren, zum Beispiel an Flandern oder der Fédération Wallonie-Bruxelles. Der neue Name Ostbelgien soll in gut einem Jahr umgesetzt werden.

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Hoher Staatsbesuch in Ostbelgien

Auf Einladung des belgischen Königs Philippe sind heute die Staatsoberhäupter der deutschsprachigen Staaten in Ostbelgien zu Gast. Darunter ist auch Bundespräsident Joachim Gauck.

Im Kloster Heidberg in Eupen diskutieren die Staatschefs unter anderem über Jugendarbeitslosigkeit und Bildungspolitik. Der Besuch endet im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens am Kehrweg. mehr...

AS Eupen startet mit zwei Niederlagen

Der belgische Aufsteiger AS Eupen hat auch sein zweites Spiel in der ersten belgischen Liga verloren.

Im eigenen Stadion traf nur der Gegner: KV Mechelen ging nach 23 Minuten in Führung. In der 82. Minute hatten die Eupener noch die Chance zum Ausgleich per Elfmeter – vergaben aber. mehr...

Saisonauftakt für Aufsteiger AS Eupen

Mit einem Auswärtsspiel bei Zulte Waregem startet Aufsteiger AS Eupen heute Abend in die neue Spielzeit der ersten belgischen Fußball-Division.

Anpfiff ist um 8 Uhr. Nach 4 Jahren in der 2. Liga ist für Eupen der Traum vom Aufstieg wahr geworden. Der erste Höhepunkt der Saison erwartet die AS am 4. Spieltag. Dann kommt Rekordmeister Anderlecht an den Kehrweg. mehr...

Delhaize-Markt in Eupen wird übernommen und neu eröffnet

Ein Investorin aus St. Vith übernimmt im Oktober den Delhaize Markt an der Aachener Straße in Eupen. Dann wird das Gebäude umgebaut und im November soll es neu eröffnet werden.

DIe Investorin hat mehrere Supermärkte in Ostbelgien. Delhaize hatte im vergangenen Jahr entschieden, mehrere seiner Supermärkte in Belgien zu verkaufen. mehr...

Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens geht gegen Radikalismus vor

Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens hat eine Strategie gegen Radikalismus vorgestellt.

Zu dem Plan gehören insgesamt 50 Maßnahmen, zum Beispiel sollen Mitarbeiter in Schulen und Jugendzentren speziell ausgebildet werden. So sollen sie erkennen können, ob jemand gefährdet ist. Alles zusammen genommen soll vorbeugen, damit junge Menschen in der DG sich nicht radikalisieren und gewaltbereit werden. Bis 2020 sollen alle Maßnahmen umgesetzt sein. mehr...