Eupen

Zweiter Verdächtiger nach Mord in Eupen festgenommen

Wegen des Mordes an einem Mann aus Kelmis ist in Deutschland ein zweiter Verdächtiger festgenommen worden.

Wie die Eupener Staatsanwaltschaft mitteilte, ist er mit der Lebensgefährtin des Ermordeten verwandt. Er soll jetzt an Belgien ausgeliefert werden. Die Lebensgefährtin selbst wurde schon kurz nach dem Fund der Leiche am vergangenen Wochenende festgenommen. Inzwischen hat das Gericht Haftbefehl gegen sie erlassen.

Der Tote wurde am Wochenende in seiner Wohnung in Eupen gefunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass er mindestens zwei Wochen davor mit einer Axt getötet wurde. mehr...

Toter in Eupen mit Axt umgebracht

Bei dem Mann, der am Samstagabend tot in seiner Wohnung in Eupen gefunden wurde, handelt es sich um einen 54-Jährigen aus Kelmis. Er wurde mit einer Axt umgebracht.

Die Ermittler gehen davon, dass die Tat zwei Wochen oder länger zurücklag. Seit dem Anfang Januar wurde er vermisst. Mittlerweile wurde eine verdächtige Person festgenommen. mehr...

Eupen: Frau stirbt nach Unfall auf Weihnachtsfeier

Bei einer Weihnachtsfeier ist in Eupen am vergangenen Wochenende eine Frau verdammt ungünstig gefallen.

Sie wurde noch nach Aachen ins Krankenhaus gebracht. Da konnten ihr die Ärzte am Ende aber leider nicht mehr helfen. Die Frau verstarb. mehr...

Juncker kommt zu Tag der DG

In Ostbelgien wird heute der Tag der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens gefeiert.

Heute Nachmittag ist deshalb EU-Kommissionspräsident Juncker in der Region. Er wird in St. Vith mit Bürgern über die Politik der EU-Kommssion diskutieren. mehr...

AS Eupen ersetzt Cheftrainer

Die AS Eupen zieht nach ihrer schlechten Zwischenbilanz in dieser Saison die Reißleine: Der belgische Fußball-Erstligist hat Cheftrainer Jordi Condom entlassen.

Sein Nachfolger wird der ehemalige französische Nationalspieler Claude Makélélé. Die AS Eupen hat von 14 Spielen bisher nur 2 gewonnen und steht in der Tabelle auf dem letzten Platz.

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Neuer Plan für Kinderbetreuung in Ostbelgien

Familien sollen sich nicht mehr zwischen Familie und Beruf entscheiden müssen.

Deswegen soll die Kinderbetreuung in Ostbelgien bis 2025 besser werden. Damit Familiengründung kein Armutsrisiko mehr ist, soll es mehr Kinderbetreuung geben. Zum Beispiel mit neuen Krippenplätze in Hergenrath, Eupen und St. Vith. Außerdem sollen die Arbeitsbedingungen der Tagesmütter verbessert werden und ein Online-Portal eingeführt werden, damit Eltern früh genug Betreuung für die Kinder beantragen können. mehr...

Temsepark-Brunnen wird überprüft

In Eupen ist eine Diskussion darüber entbrannt, ob der Brunnen im Temsepark sicher genug ist.

Am Wochenende war dort ein kleines Kind ertrunken. Die entsprechenden Gremien würden darüber beraten, ob an dem Brunnen in punkto Sicherheit nachgebessert werden müsse, sagte Eupens Bauschöffe Michael Scholl. Er warnte aber vor blindem Aktionismus. Leider gebe es im öffentlichen Raum keine absolute Sicherheit.

An dem Brunnen wurde inzwischen ein Kondolenzbuch ausgelegt. Solange das Wetter es erlaubt, bleibt das Buch dort liegen. Sollte das Wetter schelchter werden, wird es im Pavillon nebenan ausgelegt. mehr...

Kleinkind in Eupen ertrunken

Im Eupener Themsepark ist gestern Abend ein Kleinkind ertrunken.

Das berichten belgische Medien. Das Kind war demnach zweieinhalb Jahre alt. Die Familie wohne in Eupen. mehr...

Junger Mann aus Eupen bei Unfall auf Vennstraße ums Leben gekommen

Auf der Vennstraße zwischen dem belgischen Ort Belle-Croix und dem Kreisverkehr Drossart ist gestern Abend ein junger Mann aus Eupen bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.

Er kam auf der abschüssigen Straße nach einer Kurve von der Straße ab. Sein Wagen rutschte eine Böschung hinunter und prallte gegen einen Baum. Feuerwehr und Notarzt konnten das Leben des jungen Mannes nicht mehr retten. Er starb noch an der Unfallstelle. Die Vennstraße wurde wegen des Unfalls auch kurzzeitig für den Verkehr gesperrt. mehr...

AS Eupen hat Strafanzeige gegen Betrüger gestellt

Die AS Eupen hat Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Der Grund: Betrüger missbrauchen offenbar den Namen des belgischen Erstligisten im Internet.

Wie die AS Eupen mitteilt, schreiben die Täter junge afrikanische Fußballspieler an und laden sie zu einem gut bezahlten Probetraining ein. Vorher sollen sich die Spieler aber an den Kosten für ein Visum und eine Aufenthaltsgenehmigung beteiligen. Die Polizei ermittelt – und die AS hofft, dass nicht viele auf diesen Betrug hereingefallen sind. mehr...