Hausverbot gegen onanierenden RWTH-Studenten ist rechtmäßig

Das Verwaltungsgericht Aachen hat heute die Klage eines Studenten gegen die RWTH Aachen abgewiesen.

Der Student soll in der Uni-Bibliothek onaniert haben, eine Studentin beschwerte sich und der Student bekam sechs Monate Hausverbot. Das wollte er nicht akzeptieren und klagte gegen die RWTH. Heute hat die Studentin ausgesagt und das Gericht hat ihr geglaubt. Der Student sagte dazu: das sei zwar genauso passiert, wie es die Zeugin geschildert habe. Allerdings sei es nicht sein Glied gewesen, das sie in seiner Hand gesehen habe, sondern zwei fleischfarbene Tomaten. Bringt ihm aber nichts. Das Hausverbot ist rechtens. Er kann aber noch vor das Oberverwaltungsgericht in Münster ziehen. 

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