Aufatmen für Vereine mit Kunstrasenplätzen

Für viele Fußballvereine auch bei uns in der Region war in den letzten Tagen und Wochen Bangen angesagt, denn das Granulat auf Kunstrasenplätzen soll umweltschädliches Mikroplastik erhalten.

Weil Mikroplastik aber minimiert werden soll, standen zwischendurch die Kunstrasenplätze vor dem Aus. Jetzt hat das Gesundheitsministerium sich aber darauf geeinigt, dass das Einstreugranulat höchstens für in Zukunft geplante Plätze verboten werden soll. Schon bestehende Plätze sollen weder restauriert noch stillgelegt werden müssen. Damit kann man der Sorge der Vereine entgegenwirken und macht den Breitensport weiter möglich, der zur Gesundheit der Bevölkerung beiträgt. Trotzdem soll jetzt mit Hersetllern und Planungsbüros Alternativen gefunden werden, wie man in Zukunft auf das Kunststoffgranulat verzichten kann.

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