100'5-Revier

Bahn-Verzögerungen wegen Bombenentschärfung

In Köln-Deutz ist gestern eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden, seit heute morgen 9 Uhr wird sie entschärft.

Die Hohenzollernbrücke über den Rhein wird deshalb gesperrt und auch im Bahnverkehr kommt es in Richtung Aachen zu Zugausfällen und Verspätungen. mehr...

Geldprobleme bei e.Go

Der Aachener Autobauer e.Go steckt in finanziellen Schwierigkeiten. 20 Millionen Euro hat e.Go letztes Jahr mit seinen kleinen Elektroflitzern umgesetzt, aber gleichzeitig 50 Millionen verloren.

Deshalb soll jetzt ein Investor aus China helfen. Mit ihm soll auch eine e-Go-Version entwickelt werden, die auf dem chinesischen Markt verkauft wird. Die Verträge seien schon unterschrieben, sagt e.GO Chef Günter Schuh, er warte aber noch darauf, dass das nötige Geld überwiesen wird. mehr...

40.000€ Strafe für angedrohte Amokläufe

Vor dem Aachener Landgericht hat heute der Prozess gegen einen Mann begonnen, der im Jahre 2013 mehrere Amokläufe an Schulen in Heinsberg bzw. Hückelhoven angedroht haben soll.

Im Raum stehen dabei rund 40.000 Euro an Polizeieinsätzen, die der Angeklagte zahlen müsste. Er bestreitet allerdings, die Droh-Mails geschrieben zu haben.

Update: Das Landgericht hat die Klage des Mannes zurückgewiesen. Er muss die vollen 40.000 Euro Strafe zahlen. mehr...

Bündnis "Knoten Aachen" zur Verbesserung des Bahnverkehrs

Das Bündnis "Knoten Aachen" soll den Bahnverkehr im 100,5 Revier verbessern. Vor allem die Strecke Aachen Köln soll ausgebaut werden.

Das Bündnis “Knoten Aachen” möchte die Schienen ausbauen und den Bahnverkehr moderner machen. Zum Beispiel ist ein drittes Gleis über das Burtscheider Viadukt geplant, ein drittes Gleis östlich von Aachen-Rothe Erde ist vorgesehen und Bahnhöfe sollen ausgebaut werden. Auch die Bahnhöfe in Erkelenz, Brachelen, Hückelhoven-Baal, Lindern und Geilenkirchen sollen ausgebaut werden. Geplant sind auch mehrere Überholgleise - damit soll die aktuelle Pünktlichkeitsquote von nur knapp 60 Prozent verbessert werden. Ein großes Paket an mehr...

Polizei fahndet nach verdächtigen Räubern

Nach einem Wohnungsdiebstahl im Juli diesen Jahres fahndet die Polizei nun nach den zwei Räubern.

Einer von ihnen gab sich als Telekom-Mitarbeiter aus und verschaffte sich Zugang zu einer Wohnung in der Neuhausstraße in Aachen, wo er dann das Portmonnaie des Wohnungsinhabers durch ein Ablenkungsmanöver klauen konnte. Am gleichen Tag wurde im Raum Düren und Hürth mehrmals Geld mit der gestohlenen Bankkarte abgehoben – von einem Mann und einer Frau. Nach einem gerichtlichen Beschluss sucht die Polizei nun mit Fotos nach den Personen und hofft auf sachdienliche Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Täter. Diese können unter der Rufnummer 0241/9577- mehr...

Sturmböen sorgen für Feuerwehreinsätze im 100'5-Revier

Starke Sturmböen haben im 100’5-Revier in der Nacht und heute Morgen für mehrere Einsätze der Feuerwehr gesorgt. In der StädteRegion Aachen musste die Feuerwehr vierzehn Mal ausrücken, weil ein Baum umgestürzt war. Einer lag heute Morgen auf der Lütticher Straße quer auf der Fahrbahn.

Im Kreis Heinsberg stürmte es vor allem am frühen Abend stark. Hier gab es sechs Einsätze aufgrund umgestürzter Bäume, unter anderem in Erkelenz auf der Kuckumer Straße. In Düren war es ruhiger, sagt die Feuerwehr. Bei den meisten Einsätzen lagen größere Äste auf der Fahrbahn. Auch im niederländischen Grenzgebiet gab es wenige Einsätze, obwohl bei Vaals Windgeschwindigkeiten von mehr...

Mehrere Unfälle im 100'5-Revier

Zwei Unfälle haben gestern Nachmittag und Abend im 100'5-Revier für lange Stau gesorgt

Auf der A4 ist ein Auto kurz vor dem Aachener Kreuz vollständig ausgebrannt. Verletzt wurden niemand, die Autobahn musste aber in Fahrtrichtung Aachen zeitweise voll gesperrt werden. Und auf der Himmelsleiter hat ein Autofahrer zwischen Roetgen und dem Relais Königsberg die Kontrolle über seinen Wagen verloren und ist in den Gegenverkehr geraten. Insgesamt sechs Menschen wurden verletzt, einer davon schwer. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gefolgen. mehr...

Keine 1 und 2 Cent-Münzen mehr in Belgien

Was die Niederlande schon lange machen, ist seit dem 1. Dezember auch in Belgien so: Die 1 und 2 Cent-Münzen werden abgeschafft

Bei Barzahlungen wird deshalb auf 5 Cent-Schritte auf- oder abgerundet. Bei Kartenzahlungen gilt das nicht; wenn Händler dabei auch runden, müssen sie den Kunden Bescheid geben. Bezahlt werden kann trotzdem weiterhin mit 1 und 2 Cent - Münzen. Viele Kunden finden das Kleingeld nervig; deshalb hat sich Belgien zu dem Schritt entschieden. mehr...

Arbeitslosigkeit im November

Die Arbeitslosigkeit im 100'5-Revier geht weiter zurück.

Das zeigen die Arbeitslosenzahlen von November. Da ist die Zahl der Arbeitslosen um fast 1% im Vergleich zum Vormonat gesunken. Die Agentur für Arbeit spricht von einem „historischen Tiefstwert“ - eine geringere Arbeitslosigkeit für den November gab es zuletzt im Jahr 1991. mehr...