Wenn einem die Kindheit einen Strich durch die Rechnung macht: Ninchen's Bobbycar-Challenge...

Ninchens Blog: Wenn ich jetzt nach der Bobbycar-Challenge genau darüber nachdenke, ist vielleicht auch ein bisschen meine Kindheit Schuld. Ja doch, ich bin mir sogar ganz sicher. Ich war damals schon kein normales Kind, würde ich jetzt mal behaupten. Denn während andere Kinder auf dem Spielplatz spielten, verbrachte ich meine Zeit mit den Jungs aus dem Kindergarten im Garten des Nachbarkindes Torben. Und auch, wenn es jetzt vielleicht absurd klingt, ich erzähle es euch einfach – auch auf die Gefahr hin, dass ihr mich für total verrückt haltet!

Im Garten von Torben spielten wir nicht etwa mit Förmchen im Sand, sondern wir spielten He-Man. Torben war eigentlich immer He-Man. Und ich war Battlecat. Und so ritt Torben regelmäßig auf dem Rücken von Battlecat im Garten herum und schwang sein Mini-Holzschwert. Es war eine tolle Zeit und ich bereue natürlich nix, das möchte ich hier noch klarstellen. ABER – und jetzt kommt das große Aber – ein Bobbycar hat es in meinem Leben nie gegeben. Ich ritt nicht auf einem Bobbycar durch's Dorf, stattdessen ritt He-Man höchstpersönlich auf mir durch's Dorf. Ich fauchte dabei wie ein Tiger und sah natürlich total gefährlich aus.

Nur das allein kann der Grund sein, warum Mela aus Lontzen in der Bobbycar-Challenge, bei der wir rückwärts mit dem Bobbycar das AquisPlaza-Parkhaus hochdüsen sollten, gewonnen hat. Anders kann ich mir das einfach nicht erklären. Dass Mela vielleicht einfach nur schneller und geschickter war als ich, kann natürlich nicht sein. Niemals, niemals, niemals! Fauch! (An dieser Stelle müsst ihr Euch das Tigerfauchen von Battlecat vorstellen!)