Fuat Kilic träumt von Champions League

Christian Meißner

Er war die Silvesterrakete am Tivoli. Fuat Kilic ist seit dem Jahreswechsel Trainer bei Alemannia Aachen. Knapp acht Monate später sitzt er immer noch auf der Trainerbank und hat viel erlebt. Mittlerweile ist er auch Sportdirektor. Kurz vor dem Saisonstart der Regionalliga West war der 43-Jährige in der 100'5-Morningshow zu Besuch.

„Ich muss auch auf meine Linie achten, ich darf ja nicht als Trainer rumlaufen wie ein Moppelchen.“ Fuat Kilic frühstückt mit Christian Meißner. Der Alemannia Trainer will seinen Spielern die Professionalität vorleben – auch neben dem Platz. Und Kilic ist zufrieden mit der Fitness seiner Jungs: „Wir sind auf einem guten Niveau“. Dabei war es für den Deutsch-Türken nicht einfach eine neue Mannschaft zu formen. Mit einem geringeren Etat als im Vorjahr gab es bei der Alemannia 12 neue Gesichter – teils sehr junge. „Unser Anspruch ist, dass wir versuchen besser da stehen als letzte Saison“, sagt Kilic und will sich nicht auf einen Tabellenplatz als Saisonziel festlegen.

Aber Träume darf man haben. So träumt der Regionalliga-Trainer von der Champions League und verrät, dass er als Fußballer nicht talentiert genug war, um professionell auf dem Feld durchzustarten. Zuhause entspannt Kilic am liebsten, wenn gegrillt wird. Natürlich darf die Familie dabei nicht fehlen. Mehr Eindrücke in die Arbeit und den Alltag von Fuat Kilic gibt es hier.

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