Alemannia bleibt auswärts ungeschlagen

Alemannia Aachen Tor

Zwischen Pyrotechnik und Randale wurde auch noch Fußball gespielt. Alemannia Aachen und der Wuppertaler SV trennten sich am Montagabend mit 2:2-Unentschieden. Ein umkämpftes Spiel am 7. Spieltag der Regionalliga West mit einer turbulenten Schlussphase macht Hoffnung auf mehr die Schwarz-Gelben.

Nach dem 3:2-Heimsieg gegen den Bonner SC wollte Alemannia Aachen erneut bei einem Gastspiel zuschlagen und den Aufsteigern vom Wuppertaler SV die erste Saisonniederlage zufügen. Doch schon in der siebten Spielminute geriet die Elf von Fuat Kilic in Rückstand. Die größte Möglichkeit der ersten Halbzeit auf Seiten der Aachener verzeichnete Philipp Gödde, dessen Ball WSV-Keeper Wickl jedoch glänzend parierte. Den nächsten Rückschlag erlebte die Alemannia in der 56. Minute. Kurz nach seiner ersten gelben Karte erlaubte sich Necirwan Khalil Mohammad ein erneutes Foulspiel und wurde mit Gelb-Rot des Platzes verwiesen. Umso so höher ist die Leistung seiner Teamkollegen anzurechnen, die durch einen Sonntagsschuss von Dennis Dowidat nach einer Stunde zum Ausgleich kamen. Nur acht Minuten später klingelte es erneut - Führungstreffer durch Philipp Gödde. Doch in der Schlussphase wurden die Wuppertaler immer gefährlicher. Nach dem Ausgleich durch einen direkt verwandelten Freistoß verhinderte Pascal Nagel den erneuten Rückstand und so konnte die Alemannia am Ende mit dem Unentschieden zufrieden sein. "Die Mentalität stimmt, wir haben Charakter bewiesen und wenn wir so weiterspielen, dann werden wir noch viele Punkte holen", blickte Dennis Dowidat auf das Auswärtsspiel beim Wuppertaler SV zurück.

Nach dem Montagabendspiel bleibt nur wenig Zeit zur Regeneration, bereits am Samstag kommt der FC Viktoria Köln zum Tivoli.

Die Highlights von dem Montagabendspiel gibt es nochmal hier zum Nachhören:

Mehr zum Thema Programm