News

Polizei berichtet von neuen Angriffen im Hambacher Forst

Am Rande des Hambacher Forsts haben Vermummte letzte Nacht einen Bagger, Toilettenhäuschen und einen Hochsitz angegriffen.

Wie die Polizei mitteilt, brannte der Hochsitz ab. Auf Bagger und Toilettenhäuschen wurden Molotov-Cocktails geworfen. Sicherheitsleute von RWE seien mit Feuerwerkskörpern beschossen worden, verletzt wurde dabei aber niemand.

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Zug rammt Altpapiercontainer auf Bahnübergang

Unbekannte haben bei Euskirchen einen großen Altpapiercontainer auf die Gleise der Bahnstrecke zwischen Köln und Kall gestellt.

Trotz Notbremsung rammte ein Zug den Container. Die Reste und der Inhalt verstreuten sich auf einer Strecke von über 300 Metern. Der Triebwagen wurde so schwer beschädigt, dass der Zug in den Bahnhof Euskirchen geschleppt werden musste. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Bundespolizei sucht dringend Zeugen, die die Täter beobachtet haben. Der Container stammt vom Gelände der Grundschule in der Marathonstraße in Euskirchen-Wißkirchen.

Sachdienliche Hinweise können an die Bundespolizei unter der bundesweit und kostenfreien mehr...

Zwei Feuerwehrleute bei Einsatz verletzt

In Stolberg-Mausbach ist in der Nacht das ehemalige Gemeindeamt ausgebrannt.

Zwei Feuerwehrleute wurden von herabfallenden Deckenteilen verletzt, konnten das Krankenhaus aber schon wieder verlassen. Warum es gebrannt hat, ist noch unklar. Das Gebäude steht seit Jahren leer. mehr...

Aachener Suchthilfe ist gegen Cannabis-Freigabe

Die Suchthilfe in Aachen ist für eine Entkriminalisierung von Cannabis.

Das Verbot sollte aber nicht aufgehoben werden. Vor allem Jugendliche müssten geschützt werden, sagte uns Peter Schlimpen von der Suchthilfe Aachen. Die Linke und der Bund Deutscher Kriminalbeamter hatten in dieser Woche gefordert, das Cannabis-Verbot aufzuheben. Konsumenten bräuchten Aufklärung statt eines Verbots. mehr...

OB Reiners schreibt Brief an die Bahn

Der Hauptbahnhof in Mönchengladbach ist seit Jahren eine Baustelle. Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners will nicht länger zusehen. Er hat jetzt einen Brandbrief an die Deutsche Bahn geschrieben.

In dem Brief kritisiert Reiners den Zustand des Bahnhofs. Der Bahnhof habe keine Türen und keine Anzeigetafel für Züge in der Bahnhofshalle. Außerdem seien die Wände verschmiert. Gelegentlich hole ich Gäste am Bahnhof ab und es ist in der Tat so, dass man sich schon für diesen Bahnhof schämen muss, sagte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners im 100'5-Interview.

Auf 100'5 Anfrage sagte uns die Bahn, dass man die Zustände bedauere. Man arbeite mehr...

Junge aus Eschweiler ist wieder da

Seit Dienstagnachmittag war der neunjährige Yiyan Wunder aus Eschweiler vermisst worden.

Der Junge war nach Schulschuss nicht nach Hause zurückgekehrt. Am Abend sei er wohlbehalten aufgefunden worden, teilte die Polizei mit. Nähere Angaben machte sie nicht. mehr...

Silvesternacht 2016: Ermittlungen eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Aachen hat die Ermittlungen gegen die Polizei in Köln zur Silvesternacht 2015 am Kölner Hauptbahnhof eingestellt.

Es besteht kein Verdacht einer Straftat. Die sexuell motivierten Übergriffe waren laut Staatsanwaltschaft ein bis dahin unbekanntes Phänomen. Die Einsatzungleitung habe mit den Erkenntnissen der letzten Jahre geplant. mehr...

Toter in Eupen mit Axt umgebracht

Bei dem Mann, der am Samstagabend tot in seiner Wohnung in Eupen gefunden wurde, handelt es sich um einen 54-Jährigen aus Kelmis. Er wurde mit einer Axt umgebracht.

Die Ermittler gehen davon, dass die Tat zwei Wochen oder länger zurücklag. Seit dem Anfang Januar wurde er vermisst. Mittlerweile wurde eine verdächtige Person festgenommen. mehr...

Alemannia-Spiel gegen Rhynern abgesagt

Die Winterpause wird für die Alemannia noch etwas länger. Das Regionalliga-West Nachholspiel am Samstag zwischen Westfalia Rhynern und Aachen fällt aus.

Die Stadt hat den Rasenplatz wegen des Wetters gesperrt. Damit geht es erst am 17. Februar wieder los, dann zuhause gegen den SC Wiedenbrück.

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Kind getötet: Vater steht unter Mordverdacht

Nachdem am Donnerstag ein sechs Wochen altes Baby in Mönchengladbach getötet wurde, hat die Staatsanwaltschaft jetzt in einer Pressekonferenz Hintergründe bekanntgegeben.

Demnach soll der 29-jährige Vater den im Dezember 2017 geborenen Ben erstickt und mehrere Rippen gebrochen haben. Er habe sich von dem Säugling "gestört gefühlt" und ihn offenbar zwei Wochen lang misshandelt. Die Mutter des Kindes wusste davon, habe aber nichts unternommen. Als diese am Donnerstag einen Arzttermin wahrnehmen wollte, habe der Vater den Jungen erstickt - aus Sorge, dass die Misshandlungen bekannt würden. Gegen den Vater wird jetzt wegen Mordes, gegen die Mutter wegen Totschlags mehr...