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Belohnung für Hinweisgeber zu Brandserie

Die Staatsanwaltschaft hat jetzt eine Belohnung ausgelobt, um die Serie von Autobränden in Maastricht aufzuklären. Bis zu 5000 Euro soll es geben, wenn Hinweise zum Täter führen.

Seit April 2015 sind in Maastricht 50 Autobrände gezählt worden, die vermutlich gelegt wurden. Um den Brandstiftern auf die Spur zu kommen, bittet die Staatsanwaltschaft um die Hilfe der Bürger. Im Stadtgebiet liegen Flyer aus und hängen Plakate, die über die Brandserie informieren und auf denen um Tipps gebeten wird.

Die Hoffnung ist, dass zum Beispiel späte Spaziergänger etwas beobachtet haben. Oder vielleicht wertvolle Tipps über soziale Medien im Internet den Weg zur mehr...

Gute Stimmung bei den Unternehmen im 100'5-Revier

Die Unternehmen im 100'5 Revier starten überwiegend optimistisch ins neue Jahr - laut Konjunkturumfrage der Industrie und Handelskammer Aachen.

Dabei gibt es einige Besonderheiten in den Regionen: Im Kreis Düren sind die Betriebe mit ihrer Situation überwiegend zufrieden, viele erwarten aber, dass das nicht so bleibt.

In der Städteregion Aachen haben die Unternehmen die höchsten Erwartungen für ihre Zukunft: 28 Prozent erwarten, dass ihre Lage sich positiv entwickelt. mehr...

Falsche Stadtmitarbeiter in Alsdorf

Die Stadt Alsdorf warnt vor Trickbetrügern im Stadtgebiet. Die versuchen in Einfamilienhäuser zu kommen und geben sich dazu als Mitarbeiter der Stadt oder des Energieversorgers EWV aus.

Sie behaupten am Telefon, das Haus sei nicht richtig gedämmt. Dann wollen sie einen Termin ausmachen, um vor Ort nach Energiesparmöglichkeiten zu suchen. Das ist aber offenbar nur ein Trick, um ins Haus zu gelangen.

Die Stadt weist darauf hin, dass es sich weder um Stadt- noch um EWV-Mitarbeiter handelt. Besonders Anwohner aus Hoengen und der Broicher Siedlung haben solche verdächtigen Anrufe in den letzten Tagen bekommen. mehr...

StädteRegion lässt rechtliche Möglichkeiten zu Tihange prüfen

Die StädteRegion Aachen lässt die rechtlichen Rahmenbedingungen zu den belgischen Atomreaktoren Tihange 2 und Doel 3 prüfen.

Das Verfahren konkretisiere sich, teilt die StädteRegion jetzt mit. Eine Anwaltskanzlei in Düsseldorf und Fachanwälte für Energierecht in Brüssel seien beauftragt worden. Es gehe besonders um eine Prüfung der Informations- und Auskunftsansprüche gegen den Betreiber und die belgischen Genehmigungsbehörden. Das soll für mehr Transparenz sorgen. In drei Wochen sollen die nächsten konkreten Schritte vereinbart werden.

Die Mitglieder des Städteregionstages hatten sich im Dezember einstimmig mit einer Resolution gegen die mehr...

Wochenlange Einschränkungen für Bahnfahrer im 100'5-Revier

Für viele Bahnreisende im 100'5-Revier gibt's in den nächsten Monaten wieder Einschränkungen.

Ab heute wird zwischen Aachen und Herzogenrath an den Oberleitungen gearbeitet. Dadurch ändern sich viele Fahrtzeiten und einige Züge fallen aus oder werden durch Busse ersetzt. Betroffen sind auch Verbindungen in den Kreis Heinsberg oder nach Heerlen.

Vor der Reise sollte man sich deshalb im Internet oder auf Aushängen informieren, wie die Züge genau fahren.

Noch bis morgen Abend um 10 Uhr wird außerdem bei der belgischen Bahn gestreikt. Das wirkt sich auch auf den Zugverkehr in NRW aus. mehr...

Wieder Geldautomatensprengung abgebrochen

Wieder haben Unbekannte im 100'5-Revier versucht einen Geldautomaten zu sprengen.

Diesmal waren sie im Würselener Industriegebiet Kaninsberg am Werk. Gegen ein Uhr in der Nacht haben sich vermutlich drei Männer an dem Geldautomaten in der Schumannstraße zu schaffen gemacht. Noch bevor sie Gas hineinleiten und entzünden konnten, brachen sie ihr Vorhaben aber ab. Der Grund ist nicht bekannt. Die Polizei vermutet, dass die Täter mit einem dunklen Audi mit Wuppertaler Kennzeichen unterwegs waren. So ein Auto verfolgten Bundespolizisten kurz nach der Tat. Weil der Fahrer aber zu schnell fuhr, brachen sie die Verfolgungsjagd ab, um keine anderen Menschen zu gefährden mehr...

Haus in Düren auch nach Explosion bewohnbar

Nach der Explosion in Düren am Samstagabend sind die Schäden nicht so schwer wie man zuerst befürchtet hatte.

Experten haben das Gebäude heute untersucht und festgestellt, dass es nicht einsturzgefährdet ist. Die Schäden beschränken sich auf das Dach. Unter anderem muss eine Dachgeschosswohnung umfangreich renoviert werden. Das wird voraussichtlich bis zu vier Monate dauern. Die ersten Bewohner können aber voraussichtlich schon morgen Nachmittag in das Mehrfamilienhaus zurückkehren. Dann wird die Wilhelmstraße auch wieder für den Verkehr freigegeben. Bis dahin werden unter anderem viele Busse umgeleitet.

Die Ursache der Explosion ist noch nicht mehr...

Neue Fahrbahnen am Aachener Kreuz

Am Aachener Kreuz ist ein entscheidender Bauabschnitt fertig geworden.

Heute Mittag wurden neue Fahrspuren freigegeben. Die neue Verkehrsführung betrifft alle, die von der A44 aus Richtung Düsseldorf kommend in Richtung Niederlande oder Europaplatz fahren. Sie kreuzen jetzt nicht mehr den Weg der Fahrer, die von der A4 aus Richtung Köln kommen. Dadurch wird das Aachener Kreuz sicherer und es dürfte weniger Staus im Berufsverkehr geben, davon ist der Landesbetrieb Straßen.NRW überzeugt.

Ganz fertig ist die neue Strecke aber noch nicht; vorausichtlich drei Monate lang wird der Verkehr noch über ein provisorisches Stück um die neue und noch nicht mehr...

Neuer Alemannia Trainer Fuat Kilic

Die Alemannia hat mit Fuat Kilic einen neuen Trainer verpflichtet.

Der 42-Jährige ist bereits seit dem Wochenende am Tivoli, am Montagmorgen leitet er sein erstes Training. Nach dem turbulenten letzten Wochen will die Alemannia mit ihm nochmal angreifen. "Wir müssen gucken, dass wir jetzt erstmal eine Stabilität hinbekommen und idealerweise den Anschluss nach oben verkürzen, um dann nochmal Ambitionen zu haben, richtig anzugreifen. Jetzt gehts erstmal in der Vobereitung mit Grundlagen los", sagt Kilic im 100'5-Interview. In den nächsten Tagen können dann auch weitere neue Gesichter am Tivoli auftauchen - mehrere Transferzugänge seien möglich, so Kilic weiter. mehr...

In der Wallonie fällt das Silvesterfeuerwerk in diesem Jahr aus

In einigen Städten und Gemeinden in der Wallonie fällt das Silvesterfeuerwerk in diesem Jahr aus.

Unter anderem in Lüttich, Vervies und Huy wurde das Zünden von Raketen und Böllern verboten. Die Behörden fürchten, dass - nach den Anschlägen von Paris - explodierende Böller zu Panik in der Bevölkerung führen könnten.

Die Wallonie und die Deutschprachige Gemeinschaft Belgiens bieten in der Silvesternacht aber auch wieder einen Topservice für Nachtschwärmer an. Bis zum Neujahrsmorgen um sieben Uhr können alle Busse kostenlos genutzt werden. mehr...