News

Polizei geht von Unfall aus

21.01.16 - Nachdem am Dienstagabend zwei Männer von der Rurtalbahn überrollt und getötet wurden, geht die Polizei von einem Unfall aus.

Die 65 und 31 Jahre alten Männer sollen Arm in Arm vom Bahnübergang Tivolistraße aus in Richtung Rurstraße gegangen sein, als das Unglück passierte. Nach einer starken Linkskurve erfasste der Zug die Männer. Vermutlich waren sie alkoholisiert oder standen unter Drogen. Ein medizinisches Gutachten steht dazu noch aus.

Der Lokführer ist mittlerweile wieder aus dem Krankenhaus entlassen, er erlitt nach dem Unglück einen schweren Schock. Die Menschen in der Rurtalbahn blieben unverletzt. mehr...

Sicherungsverwahrter Vergewaltiger aus der JVA Aachen geflohen

Ein wegen Vergewaltigung verurteilter Straftäter ist bei einem Ausgang in Köln geflüchtet. Der 58-Jährige ist seit über 25 Jahren im Gefängnis - die meiste Zeit davon in der JVA Aachen.

Weil er als besonders gefährlich gilt, saß er in der Sicherungsverwahrung. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach ihm. Der 58-Jährige war gestern Mittag in einem Kölner Brauhaus geflohen. In einem unachtsamen Moment habe der Mann auf einer Toilette fliehen können - zu dem Zeitpunkt sei ein Beamter bei ihm gewesen, sagt die JVA-Leiterin Reina Blikslager im 100'5-Interview. Blikslager sagt weiter, sie schätze den Mann als gefährlich und schwer therapierbar ein.

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Zwei Tote bei Unfall mit Rurtalbahn

20.01.16 - Am Dienstagabend sind in Düren zwei Menschen von der Rurtalbahn erfasst und getötet worden.

Das Unglück ereignete sich gegen 21.30 Uhr ca. 200 Meter vor dem beschrankten Bahnübergang an der Tivolistraße. Die beiden Personen waren offenbar auf den Schienen unterwegs und wurden bis zum Bahnübergang mitgeschleift. Der Lokführer erlitt einen schweren Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Identität der beiden Toten muss noch gekärt werden. Ebenso die Hintergründe des Unglücks. Laut Polizei erlitten die 13 Passagiere bei der Notbremsung keine Verletzungen. Sie wurden mit Bussen und Taxen nach Hause gebracht.

Es bleibt weiter unklar, wie es mehr...

Interessengemeinschaft Schulretter bereitet erstes Bürgerbegehren in Heinsberg vor

20.01.16 - Die Interessengemeinschaft Schulretter hat in Unterbruch über das erste in Heinsberg geplante Bürgerbegehren informiert.

Auch Bürgermeister Dieder und mehrere Mitglieder des Heinsberger Stadtrates waren mit dabei.

Die Schulretter wollen verhindern, dass die Grundschulen in Porselen, Kempen und Unterbruch geschlossen werden. Für ein solches Bürgerbegehren müssen sie gut 2400 Unterschriften sammeln.

Dann würden alle Heinsberger darüber abstimmen, ob die drei Schulen geschlossen werden oder nicht. mehr...

Polizei: Karneval in der StädteRegion sicher

Die Polizei will an den Karnevalstagen wie schon in den letzten Jahren mehr Personal einsetzen.

Das gab Polizeipräsident Dirk Weinspach am Dienstagnachmittag bekannt. Dafür sollen auch angehende Beamte mit Praxiserfahrung eingesetzt werden. Die Polizei verzichtet aber auf eine Videoüberwachung - aus Rücksicht auf die Privatssphäre. Auch ein Kostümverbot gebe es nicht, so Weinspach weiter. Die klare Botschaft der Polizei: Jeder solle feiern, wie immer.

Aachens Polizeipräsident Dirk Weinspach sagte im 100'5 Interview: " Kein Karnevalsjeck muss aus Angst vor Straftaten, Anschlägen oder so den Umzügen fernbleiben. Niemand sollte sich die Karnevalstage von mehr...

Mutmaßlicher Vergewaltiger gefasst

Nach der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Mönchengladbach hat sich ein Mann gestellt.

Die Polizei hatte erst heute Fahndungsfotos veröffentlicht. Nur kurze Zeit später meldete sich ein junger Mann bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof und gab an, der Gesuchte zu sein. Wie ein Polizeisprecher sagte, hatte er wohl die Fahndungsfotos in sozialen Medien gesehen und sich darauf wiedererkannt. Er wurde ins Polizeipräsidium überstellt und wird vernommen. Grund der Öffentlichkeitsfahndung war die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens in der vergangenen Woche am Platz der Republik in Mönchengladbach.

Das Mädchen war in Lürrip in einen Bus der Linie 017 in mehr...

Alemannias Sportdirektor Klitzpera angegriffen

Alemannias Sportdirektor Alexander Klitzpera ist gestern von einem Jugendtrainer aus dem eigenen Verein angegriffen worden.

Ein Nachwuchstrainer schlug dem Manager ins Gesicht. Zuvor hatte Klitzpera ihm gesagt, dass er nicht mehr weiter mit ihm plane. Alemannias Geschäftsführer Timo Skrzypski kündigt im 100'5-Interview Konsequenzen an. Gegen Trainer wurde Anzeige wegen Körperverletzung gestellt, außerdem wurde ihm fristlos gekündigt. "Wir dulden keinerlei Gewalt, ich bin jetzt 12 Jahre im Fußball unterwegs, ich habe wirklich schon sehr viele Dinge erlebt, bei denen man glaubt, dass sowas in der Berufswelt nicht möglich ist. Körperliche Gewalt geht gar nicht. mehr...

Aachener Hauptbahnhof wegen Polizeieinsatz gesperrt

Ein ungewöhnlicher Polizeieinsatz hat gestern Abend am Aachener Hauptbahnhof für Aufregung gesorgt.

Mehrere Anrufer hatten um kurz nach 17 Uhr die Bundespolizei gerufen, weil sie ein Kind auf den Gleisen gesehen haben wollen. Es sollte sich um einen etwa fünf Jahre alten Jungen handeln. Der Aachener Hauptbahnhof wurde deshalb sofort gesperrt. Betroffen war vor allem die Strecke bis Aachen-Süd. Mitten im Feierabendbetrieb mussten zwanzig Züge warten. Fast eine Stunde lang wurde nach dem Kind gesucht, gefunden wurde es aber nicht. Der Vorfall könnte noch Folgen haben, falls die Bahn Schadensersatzansprüche stellen sollte. Das hat das Unternehmen aber noch nicht mehr...

Kein Ärger mehr: Weg für Bürgerentscheide in Heinsberg frei

Bürgerentscheide in Heinsberg werden zukünftig per Briefwahl und wie bei der Kommunalwahl in Wahllokalen abgehalten.

Im Stadtrat wurde gestern eine Regelung vereinbart, die in der Ratssitzung am 3. Februar verabschiedet werden soll. Vor der Stadtratssitzung hatten Kritiker befürchtet, dass die Verwaltung in dem Verfahren nur Briefwahl zulassen wolle. Und dann, so ihre Sorge, würden sich weniger Bürger an den Abstimmungen beteiligen, weil die Wahlunterlagen vorher im Rathaus angefordert werden müssten.

Bei der Ratssitzung einigten sich aber alle Parteien auf die Kombination aus Briefwahl und Wahllokalen. Im ersten möglichen Bürgerentscheid in Heinsberg mehr...

Ärger um Bürgerentscheide in Heinsberg

Der Heinsberger Stadtrat will heute Abend eine Satzung beschließen, die regeln soll, wie in Zukunft Bürgerentscheide ablaufen werden.

Der Entwurf der Verwaltung sorgt aber schon im Vorfeld für Ärger. Er sieht vor, dass bei Bürgerentscheiden nur per Briefwahl abgestimmt wird. Kritiker befürchten aber, dass auf diese Weise viel weniger Stimmen zusammenkämen als bei einer Urnenwahl, zumal Interessierte die Unterlagen auch noch selbst anfordern müssten. Sie werfen der Verwaltung vor, mit ihrem Vorschlag die Beteiligung der Bürger erschweren und Demokratie im Keim ersticken zu wollen.

SPD, FDP und Freie Wähler wollen dagegen, dass der CDU-dominierte Stadtrat mehr...