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Verkleidet und mit Armschiene 22.000 Euro erbeutet

Mit einer sehr dreisten Masche hat ein Dieb in Aachen einen hohen Geldbetrag erbeutet. Die kuriose Geschichte passierte schon Anfang September, wie die Polizei heute mitteilt.

Der Unbekannte hatte einem Versicherungsangestellten in dessen Büro das Portemonnaie gestohlen. Zuerst machte er eine Kontoabfrage und stellte dabei fest, dass das Konto gut gefüllt war. Verkleidet und mit einer Armschiene ausgerüstet hob er dann wenig später mit der EC-Karte des Opfers über 22.000 Euro von dessen Konto ab. Die Armschiene gehörte offensichtlich zum Trick, um am Schalter Abweichungen bei der Unterschrift zu erklären.

Die Kripo hofft jetzt, mit der Hilfe von Bildern mehr...

Nur 150 Teilnehmer bei erster Pegida-Demo in Aachen

Zur ersten Pegida-Demo in Aachen sind gestern nur 150 Teilnehmer zum Tivoli-Vorplatz gekommen.

Anders sah es bei den Gegen-Veranstaltungen aus: 500 Menschen stellten sich den Pegida-Aktivisten direkt vor Ort in den Weg, mehrere 100 weitere zeigten in der Aachener Innenstadt Flagge gegen Rechts. Sechs Gegen-Demonstranten wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen worden, weil sie Böller gezündet hatten, so die Polizei. Ansonsten gab's keine Zwischenfälle. mehr...

Tihange 2 geht Samstag wieder ans Netz

Das Problem-Atomkraftwerk Tihange 2 bei Lüttich geht nun doch erst morgen wieder ans Netz.

Gestern hatte es noch geheißen, der Termin sei von Dienstag nächster Woche auf Freitag vorverlegt worden. Die Vorverlegung, wenn auch nun erst für morgen und nicht schon für heute, gibt es, weil die vorbereitenden Arbeiten wohl schneller vonstatten gingen als gedacht. Im Umland, insbesondere in Deutschland, wird das Wiederanfahren heftig kritisiert. Tihange 2 war vor eineinhalb Jahren abgeschaltet worden, nachdem tausende feinster Risse in den Reaktorblöcken entdeckt wurden.

Seit knapp einem Monat ist die belgische Atomaufsichtsbehörde aber davon überzeugt, dass mehr...

Gegenwind für erste Pegida-Demo in Aachen am Sonntag

Die für Sonntag geplante erste Demo der fremdenfeindlichen Pegida in Aachen bekommt weiter heftigen Gegenwind. Insgesamt sind mittlerweile ein Dutzend Gegendemos angemeldet.

Die Rassisten dürfen nur vor dem Tivoli bleiben, weil alle größeren Plätze in der Innenstadt belegt sind. Darunter auch der Friedrich-Wilhelm-Platz am Elisenbrunnen, wo ab 13 Uhr die zentrale Gegenveranstaltung vom "Runden Tisch gegen Rechts" stattfinden wird. Nach einleitenden Worten von Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg soll dort mit mehreren Chören und Musikgruppen und möglichst vielen Aachenern und Aachen-Besuchern ein Zeichen für Toleranz gesetzt mehr...

Sponsoring für den Park am Hangeweiher in Aachen

Mit Hilfe eines Sponsors soll der Kaiser-Friedrich-Park am Hangeweiher in Aachen bald wieder attraktiver für Spaziergänger werden.

Der Stadtrat stimmte gestern Abend dafür, einen entsprechenden Vertrag abzuschließen. Sponsor von 250.000 Euro wird die Aachener Softwarefirma DSA sein, die vor drei Jahren schon den Bau der Archäologischen Vitrine im Elisengarten bezuschusst hatte. Die Stadt selbst weiß zwar um die notwendigen Instandsetzungsarbeiten in ihren Parks, für die Realisierung fehlt ihr aber das Geld.

Geplant ist jetzt mit Hilfe des Sponsors unter anderem, die Gehwege, die Terrassen und eine Boulebahn zu sanieren, Bänke und Abfalleimer zu erneuern mehr...

Einsatz gegen Drogenkriminalität in der StädteRegion

Mit einem großangelegten Einsatz ist die Aachener Polizei am Abend gegen die Drogenkriminalität vorgegangen. Sie durchsuchte in der StädteRegion insgesamt sechs Gebäude.

Der Einsatz richtete sich gegen sieben Beschuldigte, denen die Staatsanwaltschaft Drogenhandel im großen Stil vorwirft. Der Schwerpunkt lag in der Stadt Aachen. Hier wurde unter anderem ein Gebäude in der Pontstraße durchsucht, in dem sich ein Café befindet. Weil das schwer gesichert war, musste die Polizei mit einem Bagger hineinfahren. Weitere Gebäude wurden im Adalbertsteinweg und in anderen Orten der StädteRegion durchsucht.

Wo genau, will die Staatsanwaltschaft nicht bekanntgeben, mehr...

Großer Polizeieinsatz in Langbroich

Ein SEK-Einsatz hat am Nachmittag die Ortschaft Langbroich in Aufregung versetzt. Die Kreispolizei Heinsberg war einem Zeugenhinweis nachgegangen.

Danach sollten sich mehrere arabischstämmige Personen, die aus Frankreich und Belgien eingereist waren, in einer Asylbewerberunterkunft in Langbroich aufhalten. Die Polizei sperrte die Ortschaft ab, durchsuchte die Unterkunft und nahm einen Mann fest.

Bei ihm handele sich um einen 28-Jährigen aus Gangelt, gegen den ein Haftbefehl zur Abschiebung vorlag, sagte eine Polizeisprecherin im 100'5 Interview. Ein weiterer Mann wurde mit zur Polizeiwache genommen, um seine Identität festzustellen. Die Ermittlungen mehr...

Vermisster Mann aus Alsdorf

Die Polizei sucht zurzeit nach dem vermissten Erhard Günter L. aus Alsdorf-Ost. Nach einem Ausflug am Sonntag nach Köln wird der 75-Jährige vermisst.

Er ist etwa 1 Meter 75 groß, trägt graues Haar und eine Brille. Zuletzt war einer mit einer dunklen Hose und einer brauen Jacke unterwegs. Bisher eingeleitete Suchmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des Vermissten. mehr...

Polizei Mönchengladbach sucht nach 5 mutmaßlichen Vergewaltigernn

Die Polizei bittet mit folgender Fallbeschreibung in einer aktuellen Pressemitteilung um Mithilfe:

Nachdem die polizeilichen Ermittlungen zu keinem konkreten Ergebnis geführt haben, geht die Kriminalpolizei mit einer Fahndung nach Vergewaltigern jetzt an die Öffentlichkeit. In der Nacht zum Montag, dem 10. August, wurde eine Jugendlich zwischen halb 1 und 1 Uhr am Busbahnhof (Haltestelle 10) am Europaplatz von fünf unbekannten Personen angesprochen.

Die junge Frau begab sich anschließend über die Hindenburgstraße in Richtung Heinrich-Sturm-Straße, dann durch die Bahnunterführung Richtung Platz der Republik. Die fünf Personen folgten ihr, holten sie in mehr...

Drei Verdächtige nach brutalem Angriff in Untersuchungshaft

Drei Jugendliche sollen am Samstagmorgen einen 19-Jährigen in Alsdorf misshandelt haben.

Unter Verdacht stehen zwei 15-Jährige und ein 20-Jähriger, sagte uns Jost Schützeberg von der Aachener Staatsanwaltschaft. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Einer der Tatverdächtigen soll sich vor dem brutalen Vorfall mit dem Opfer gestritten haben. Am Samstag sollen die drei Jugendlichen den 19-Jährigen dann auf dem Gelände der Gesamtschule in Alsdorf geschlagen, getreten und misshandelt haben. Der Jugendliche wurde schwerst verletzt, unter anderem erlitt er auch Verbrennungen. Er schwebt aber laut Staatsanwaltschaft nicht in Lebensgefahr. mehr...