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Wieder Zigarettenautomat gesprengt

Die Serie von Zigarettenautomatensprengungen in der StädteRegion Aachen geht weiter.

Den jüngsten Vorfall gab es heute Morgen in Stolberg. Die unbekannten Täter schlugen gegen 4.45 Uhr in der Hastenrather Straße im Stadtteil Donnerberg zu. Sie beschädigten den Automaten offenbar mit Böllern. Dabei erbeuteten sie aber weder Geld noch Zigaretten.

Schon in der vorletzten Nacht wurde in Eschweiler ein Zigarettenautomat gesprengt. Hier konnten die Täter die Geldkassette mitnehmen. Und in der Nacht auf Freitag wurde ein Automat in Herzogenrath schwer beschädigt.Dabei wurde aber nichts erbeutet. Ob es sich immer um dieselben Täter handelt, kann die Polizei mehr...

Vergewaltigung in Gladbach war erfunden

Vor zehn Tagen hat die Polizei in Mönchengladbach nach einem Mann gesucht, der eine 15-Jährige vergewaltigt haben soll. Jetzt steht fest: Die Tat hat gar nicht stattgefunden.

Der Gesuchte, ein 20-jähriger Inder, hatte schon kurz nach der Anzeige bestritten Gewalt angewendet zu haben und ausgesagt, der Geschlechtsverkehr habe einvernehmlich stattgefunden. In einer neuen Vernehmung verstrickte sich das Mädchen in Widersprüche und gab schließlich zu gelogen zu haben. Gegen die 15-Jährige wird jetzt wegen Vortäuschung einer Straftat ermittelt. Während der Fahndung ist das Bild des zu Unrecht beschuldigten Mannes vielfach im Internet geteilt worden, vor allem in mehr...

Streit in Aachener Restaurant eskaliert

In einem Aachener Restaurant ist gestern Abend der Streit um einen ausstehenden Lohn eskaliert.

Ein Wirt und ein Koch wurden schwer verletzt. In dem Lokal im Alexianergraben hatte eine Frau zur Probe gearbeitet. Weil der Besitzer mit ihrer Leistung aber unzufrieden war, bezahlte er sie nicht. Deshalb kam die Frau gestern Abend zurück und wurde dabei unter anderem von zwei bewaffneten Männern begleitet. Nach einem kurzen Streit ging einer der Begleiter mit einem Schlagstock auf den Wirt los. Dem kamen sein Sohn und der Koch zu Hilfe. Daraufhin zückte der zweite Begleiter ein Messer und stach es dem Koch mehrmals in den Bauch.

Er wurde, ebenso wie der mehr...

Bewährungsstrafen im Selfie-Prozess

Im sogenannten Selfie-Prozess hat das Aachener Amtsgericht die Urteile verkündet: 3 Angeklagte wurden zu Geld-, sowie Freiheitsstrafen - in Höhe von 6 bis 8 Monaten - auf Bewährung verurteilt.

2 weitere Angeklagte müssen Geldstrafen in Höhe von mehreren tausend Euro zahlen, die sich an gemeinnützige Organisationen richten. Das Gericht begründete die Strafen damit, dass es sich bei den Opfern um hilflose, kranke Menschen handelte und die Tat ein Vertrauensbruch darstellte. Zudem seien die Taten ein Imageschaden für das Klinikum gewesen. Die 4 Männer und 1 Frau entschuldigen sich im Rahmen des Prozesses bei deren Opfer.

Im Herbst 2014 hatten Pfleger an mehr...

Polizei geht von Unfall aus

21.01.16 - Nachdem am Dienstagabend zwei Männer von der Rurtalbahn überrollt und getötet wurden, geht die Polizei von einem Unfall aus.

Die 65 und 31 Jahre alten Männer sollen Arm in Arm vom Bahnübergang Tivolistraße aus in Richtung Rurstraße gegangen sein, als das Unglück passierte. Nach einer starken Linkskurve erfasste der Zug die Männer. Vermutlich waren sie alkoholisiert oder standen unter Drogen. Ein medizinisches Gutachten steht dazu noch aus.

Der Lokführer ist mittlerweile wieder aus dem Krankenhaus entlassen, er erlitt nach dem Unglück einen schweren Schock. Die Menschen in der Rurtalbahn blieben unverletzt. mehr...

Sicherungsverwahrter Vergewaltiger aus der JVA Aachen geflohen

Ein wegen Vergewaltigung verurteilter Straftäter ist bei einem Ausgang in Köln geflüchtet. Der 58-Jährige ist seit über 25 Jahren im Gefängnis - die meiste Zeit davon in der JVA Aachen.

Weil er als besonders gefährlich gilt, saß er in der Sicherungsverwahrung. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach ihm. Der 58-Jährige war gestern Mittag in einem Kölner Brauhaus geflohen. In einem unachtsamen Moment habe der Mann auf einer Toilette fliehen können - zu dem Zeitpunkt sei ein Beamter bei ihm gewesen, sagt die JVA-Leiterin Reina Blikslager im 100'5-Interview. Blikslager sagt weiter, sie schätze den Mann als gefährlich und schwer therapierbar ein.

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Zwei Tote bei Unfall mit Rurtalbahn

20.01.16 - Am Dienstagabend sind in Düren zwei Menschen von der Rurtalbahn erfasst und getötet worden.

Das Unglück ereignete sich gegen 21.30 Uhr ca. 200 Meter vor dem beschrankten Bahnübergang an der Tivolistraße. Die beiden Personen waren offenbar auf den Schienen unterwegs und wurden bis zum Bahnübergang mitgeschleift. Der Lokführer erlitt einen schweren Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Identität der beiden Toten muss noch gekärt werden. Ebenso die Hintergründe des Unglücks. Laut Polizei erlitten die 13 Passagiere bei der Notbremsung keine Verletzungen. Sie wurden mit Bussen und Taxen nach Hause gebracht.

Es bleibt weiter unklar, wie es mehr...

Interessengemeinschaft Schulretter bereitet erstes Bürgerbegehren in Heinsberg vor

20.01.16 - Die Interessengemeinschaft Schulretter hat in Unterbruch über das erste in Heinsberg geplante Bürgerbegehren informiert.

Auch Bürgermeister Dieder und mehrere Mitglieder des Heinsberger Stadtrates waren mit dabei.

Die Schulretter wollen verhindern, dass die Grundschulen in Porselen, Kempen und Unterbruch geschlossen werden. Für ein solches Bürgerbegehren müssen sie gut 2400 Unterschriften sammeln.

Dann würden alle Heinsberger darüber abstimmen, ob die drei Schulen geschlossen werden oder nicht. mehr...

Polizei: Karneval in der StädteRegion sicher

Die Polizei will an den Karnevalstagen wie schon in den letzten Jahren mehr Personal einsetzen.

Das gab Polizeipräsident Dirk Weinspach am Dienstagnachmittag bekannt. Dafür sollen auch angehende Beamte mit Praxiserfahrung eingesetzt werden. Die Polizei verzichtet aber auf eine Videoüberwachung - aus Rücksicht auf die Privatssphäre. Auch ein Kostümverbot gebe es nicht, so Weinspach weiter. Die klare Botschaft der Polizei: Jeder solle feiern, wie immer.

Aachens Polizeipräsident Dirk Weinspach sagte im 100'5 Interview: " Kein Karnevalsjeck muss aus Angst vor Straftaten, Anschlägen oder so den Umzügen fernbleiben. Niemand sollte sich die Karnevalstage von mehr...

Mutmaßlicher Vergewaltiger gefasst

Nach der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Mönchengladbach hat sich ein Mann gestellt.

Die Polizei hatte erst heute Fahndungsfotos veröffentlicht. Nur kurze Zeit später meldete sich ein junger Mann bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof und gab an, der Gesuchte zu sein. Wie ein Polizeisprecher sagte, hatte er wohl die Fahndungsfotos in sozialen Medien gesehen und sich darauf wiedererkannt. Er wurde ins Polizeipräsidium überstellt und wird vernommen. Grund der Öffentlichkeitsfahndung war die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens in der vergangenen Woche am Platz der Republik in Mönchengladbach.

Das Mädchen war in Lürrip in einen Bus der Linie 017 in mehr...