Wirtschaft

Aktuelle Meldungen zum Thema Wirtschaft & Entwicklung bzw. Veränderung von Unternehmen im 100'5-Revier.

Lob für Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen

Der Präsident der Industrie- und Handelskammer Aachen Bert Wirtz hat bei der Jahresvollversammlung der Kammer die Flüchtlingsintegration im 100'5 Revier gelobt.

Unternehmen und Arbeitgeber der Region konnten mehr als 50 Geflüchteten eine Ausbildung vermitteln. Um das noch zu verbessern bekommen die Firmen auch Beratung. Für das Projekt mit Ehrenamtlern stellt das Land NRW in den nächsten fünf Jahren eine halbe Million Euro zur Verfügung. mehr...

Bäckereigigant Kamps bald in Erkelenz

Bäckereigigant Kamps verlagert seinen Haupsitz inklusive Produktion nach Erkelenz.

Der Umzug aus Schwaltal ist für 2019 geplant. 440 Filialen hat Kamps allein in NRW, mit dem Unternehmen kommt Deutschlands größter Bigplayer im handwerklichen Backen nach Erkelenz. Der Grund: Kamps will weiter wachsen und in Erkelenz ist Platz. Allein das Ausgangsgrundstück für den Bau soll rund 5 Hektar groß sein. mehr...

Stabile Lage auf dem Arbeitsmarkt im 100'5 Revier

Im Bezirk der Arbeitsagentur Aachen-Düren ist die Zahl der Arbeitslosen im Februar um knapp 400 gestiegen.

Das sei aber üblich für die Jahreszeit, teilt die Agentur mit. Außerdem gebe es mehr arbeitslose Ausländer, weil sich vermehrt Flüchtlinge arbeitslos gemeldet hätten. Die Arbeitslosenquote ist stabil bei 7,4 Prozent. mehr...

Würselener Großbäckerei Kronenbrot gerettet

Vor acht Monaten hatte die Großbäckerei Kronenbrot mit Sitz in Würselen einen Insolvenzantrag gestellt. Jetzt ist das Unternehmen gerettet, hat der Insolvenzverwalter mitgeteilt.

Schon morgen sollen Investoren Kronenbrot übernehmen. Der Betrieb an den drei Standorten in Würselen, Köln und Witten soll ohne Einschränkungen weitergehen. Fast alle der 1200 Jobs sollen erhalten bleiben, heißt es.

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Amazon forscht ab sofort in Aachen

Der Online-Händler Amazon forscht ab sofort in Aachen nach neuen Technolgien.

Forscher und Absolventen der RWTH sollen am Standort Aachen künftig zusammen mit Amazon-Mitarbeitern neue Software entwickeln. Dabei geht es zum Beispiel um den Sprachassistenten Echo. Das ist ein kleiner Lautsprecher, der per Mikro automatisch zuhört, wenn man ihn anspricht. Das Gerät kann etwa Fragen beantworten, Musik abspielen - oder natürlich etwas bei Amazon bestellen. mehr...

Unternehmen sind zuversichtlich

Die Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Aachen starten zuversichtlich ins neue Jahr.

In einer aktuellen Umfrage bewerten fast die Hälfte der Firmen die Lage positiv, nur wenige sind unzufrieden. Besonders gut läuft es weiter im Baubereich. Wegen der anhaltenden niedrigen Zinsen spricht die IHK von einem regelrechten Bau-Boom. mehr...

Herausforderungen für die Arbeitsagentur

Die Arbeitsagentur Aachen-Düren zieht eine positive Bilanz für 2016 - sieht aber weitere Herausforderungen in diesem Jahr.

Schwerpunkte seien, die Integration von Flüchtlingen voranzutreiben und Langzeitarbeitslosen bei der Jobsuche zu helfen. Auch Jugendlichen ohne Ausbildung soll geholfen werden, so die Agentur. Für junge Menschen die es schwer haben eine Lehrstelle zu finden, wird auch in diesem Jahr die sogenannte assistierte Ausbildung angeboten. Die unterstützt die Lehrlinge nicht nur bei der Suche, sondern begleitet sie auch danach im Betrieb. mehr...

Positive Bilanz bei Arbeitslosenzahlen 2016

Die Arbeitsagentur Aachen-Düren zieht eine positive Bilanz für das vergangene Jahr.

Durchschnittlich seien pro Monat mehr als 2000 Menschen weniger arbeitslos gewesen als noch vor zwei Jahren. Am Arbeitsmarkt in der Region habe sich viel bewegt und die Unternehmen suchten viele neue Mitarbeiter. Im Dezember sei die Zahl der Arbeitslosen typisch für die Jahreszeit leicht gestiegen. Insgesamt liegt die Arbeitslosenquote im Agenturbezirk Aachen-Düren bei 7,4%. Das entspricht gut 41.500 Menschen. mehr...

Aixtron-Übernahme geplatzt

Die Übernahme des Herzogenrather Spezialmaschinenbauers Aixtron durch einen chinesischen Investor ist geplatzt.

Das Angebot für die Übernahme sei jetzt erloschen, hat Grand Chip Investment mitgeteilt. Der Grund sei, dass US-Präsident Obama den Kauf des US-Geschäfts von Aixtron untersagt habe. Grand Chip Investment hatte im Mai ein Angebot über 670 Millionen Euro vorgelegt. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte zuerst eine Genehmigung für den Verkauf von Aixtron gegeben, die dann aber wieder zurückgenommen und eine neue Überprüfung des Verkaufs eingeleitet. Die US-Regierung hatte ein Mitspracherecht, weil Aixtron eine Zweigstelle in Kalifornien hat. Hintergrund mehr...

Aixtron werkelt trotz Obama-Schelte weiter an Übernahme

Chiphersteller Aixtron in Herzogerath arbeitet Medienberichten zufolge weiter an einer Übernahme durch chinesische Investoren.

Gestern wurde bekannt, dass von höchster Stelle dagegen vorgegangen wird: US-Präsident Barack Obama setzt sich gegen die Übernahme durch chinesische Investoren ein. Die US-Regierung vermutet ein Sicherheitsrisiko. Aixtron stellt Maschinen zur Herstellung von Mikrochips her. mehr...