Umwelt

Meldungen zum Thema Umwelt im und um's 100'5-Revier.

Luft soll besser werden

Die Luft in der Stadt Aachen soll sauberer werden. Dafür haben die Grünen einen Appell mit Maßnahmen zur Verbesserung der Luft in der Innenstadt ausgearbeitet.

Ein Schwerpunkt ist die Umrüstung der Busse auf Elektromobilität. Das geht nur mit der finanziellen Untersützung der Bundesregierung. Der Appell zur Luftreinigung soll deshalb in knapp zwei Wochen bei der Ratssitzung vorgestellt und anschließend an den Bund überreicht werden. mehr...

Neue Elektrofahrzeuge für die Stadt

Die Stadt Aachen will mehr für die Umwelt tun.

Sie plant die Anschaffung von zwanzig zusätzlichen Elektrofahrzeugen für Dienstfahrten. Einen entsprechenden Antrag hat der Stadtrat am Mittwochabend durchgewunken. Kosten wird das rund 440.000 Euro. Der Bund fördert das Projekt und trägt knapp ein Viertel der Summe. mehr...

Externe Experten werden ins Kernkraftwerk in Tihange geholt

Zwei Experten für Kernenergie aus Frankreich sollen dabei helfen, Sicherheitsprobleme im umstrittenen belgischen Atomkraftwerk Tihange zu lösen. Der Betreiber hat die beiden engagiert.

Einer war früher Chef der französischen Atomaufsichtsbehörde, der andere Manager bei einem Stromkonzern.

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Reaktor Tihange 1 bleibt länger vom Netz als ursprünglich geplant

Der aktuell abgeschaltete Reaktor 1 im umstrittenen Kernkraftwerk in Tihange bleibt noch länger vom Netz.

Wie der Betreiber des Kraftwerks bekannt gab, kann der Block erst wieder in anderthalb Monaten hochgefahren werden. Im September wurde die Anlage abgeschaltet, weil ein Gebäude mit Pumpen bei Bauarbeiten beschädigt wurde. mehr...

Messnetz soll Radioaktivität überwachen

Aus Sorge vor einem Atomunfall in Belgien baut in Aachen eine Initiative ein Messnetz auf, das die Radioaktivität in der Luft überwachen soll.

In einem ersten Schritt werden dazu Sensor-Stationen rund um das Kernkraftwerk Tihange und in der Aachener Region aufgestellt. Die Initiative sucht noch Privatleute, die die Technik auf ihren Grundstücken aufbauen würden. Das Netz sei jetzt im Testbetrieb, nächste Woche soll es freigeschaltet und dann erweitert werden, teilte die Initiative mit. Der Sinn des Ganzen: Gibt es einen Unfall, soll es schneller als bisher bestehende Netze warnen. mehr...

Neuer Entsorger für Altglas

In Aachen entsorgt ab dem 1. Januar eine neue Firma das Altglas.

Die Sortcycle GmbH habe die Ausschreibung für sich entschieden, teilte die Stadt mit. Ab dem 5. Dezember werden die Container sukzessive ausgetauscht. Keiner der knapp 240 Standorte werde deswegen ohne Container sein, sagt die Stadt. Für die Bürger ändere sich im Übrigen nichts. mehr...

Baumwolltasche statt Plastiktüten

Die europäische Woche der Abfallvermeidung läuft - und dazu gibt es heute auch in Aachen eine Aktion.

Am Elisenbrunnen gibt es im Tausch für fünf Plastiktüten eine Baumwolltasche. Der Tütentausch war schon im September gut angekommen. Deshalb gibt es ihn heute noch einmal. Das soll die Menschen dazu bringen, in Sachen Plastiktüten umzudenken. Denn: jährlich verbraucht jeder Deutsche mehr als 70 davon. mehr...

FANC kritisiert Electrabel

Der Chef der Atomaufsichtsbehörde in Belgien, FANC, hat den Betreiber der Atomkraftwerke in Tihange und Doel kritisiert.

Wie jetzt bekannt wurde, schickte Jan Bens zwei Briefe an Electrabel. In denen bemängelt er die Sicherheitsvorkehrungen in den Werken. Der Brandschutz und das Risiko einer Kernschmelze werde zu locker behandelt. Das habe eine Untersuchung im August ergeben. Jan Bens war selbst fast 30 Jahre für den Betreiber der Atomkraftwerke tätig und ist jetzt der Leiter der belgischen Atomaufsichtsbehörde. mehr...

DG-Parlament fordert Abschaltung von Tihange 2 und Doel 3

Das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens fordert, die beiden Pannenreaktoren Tihange 2 und Doel 3 in Belgien sofort abzuschalten.

Dazu hat das Parlament eine Resolution beschlossen. Die DG-Regierung will die belgische Zentral-Regierung und die anderen Regional-Regierungen von ihrer Forderung überzeugen. mehr...

Kleineres Erdbeben im 100'5 Revier

Im 100'5-Revier hat heute Vormittag die Erde gebebt.

Das Beben war um 10 nach 10 in knapp 14 Kilometern Tiefe bei Nörvenich im Kreis Düren. Laut der Erdbebenstation in Bensberg hatte es eine Stärke von 2,8.

Die Station hat in diesem Jahr schon fast 20 Beben in unserer Region gemessen. Das heute war aber das erste, das auch zu spüren war. mehr...