Umwelt

Meldungen zum Thema Umwelt im und um's 100'5-Revier.

Stickstoffdioxid: Schlechte Luft in Düren

Die Luftqualität in Nordrhein-Westfalen hat sich insgesamt etwas verbessert.

Es gibt neue Zahlen vom NRW-Umweltministerium. Die zeigen: Eschweiler zum Beispiel hat zum ersten Mal den EU-Grenzwert für Stickstoffdioxid im Jahresdurchscnitt eingehalten. Problematischer ist es in Düren. Hier wurde NRW-weit einer der höchsten Werte gemessen. Nur in Köln war mehr Stickstoffdioxid in der Luft. mehr...

Wieder Protest am Hambacher Forst

Am Hambacher Forst protestieren heute wieder Umweltschützer gegen die drohende Abholzung des Waldes.

Sie treffen sich Rot gekleidet - und wollen auf diese Weise symbolisch eine rote Linie ziehen. Sie fordern, dass der Rest des Hambacher Forstes ab dieser Linie erhalten bleibt und nicht für den Braunkohletagebau abgeholzt wird. mehr...

Kröten und Frösche wandern wieder

Damit Kröten und Frösche sicher über die Straßen kommen, stellen Helfer im 100'5 Revier gerade wieder Schutzzäune auf, so wie in jedem Jahr.

Die Tiere werden damit zu für sie angelegten Tunneln geführt oder eingesammelt und über die Straße getragen. Krötenzäune gibt es zum Beispiel im Wurmtal, im Broichbachtal oder in Roetgen-Rott. mehr...

Wolf in Maaseik gefunden

In Maaseik haben Passanten einen toten Wolf gefunden. Das Tier wurde überfahren. Vorher hatte der Wolf wohl zwei Schafe gerissen, berichtet die belgische Nachrichtenagentur Belga.

Mindestens elf Schafe waren in den letzten Wochen getötet worden, vermutlich durch einen Wolf.

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Frühjahrsputz beginnt an Schulen und Kitas

In Aachen hat heute der alljährlich wiederkehrende Frühjahrsputz begonnen. Los ging es in den Kitas und Schulen.

Da lernen die Kinder dann, welcher Müll in welche Tonne gehört - und auch auf den Schulhöfen wird sauber gemacht. Am Samstag kann dann jeder mithelfen, Aachen von Müll zu befreien. Wer noch mitmachen will, kann sich auf den Internetseiten der Stadt Aachen mehr...

Die Krötenwanderung beginnt

Das nasse, aber warme Wetter an diesem Wochenende ist perfekt für eine ausgiebige Krötenwanderung.

Deswegen: Autofahrer aufgepasst! Kröten können unterwegs sein zu den Teichen. In der Dämmerung sind sie besonders aktiv. Die Stadt Aachen etwa bittet deshalb besonders vorsichtig zu fahren - zum Beispiel auf der Eupener und Lütticher Straße oder am Purweider Weg. Es werden auch Straßen gesperrt. Welche das sind, erfahrt ihr auf der Website der Stadt Aachen. mehr...

Bäume am Aachener Klinikum sollen weg

An der Kullenhofstraße in Aachen, in der Nähe des Klinikums, werden seit gestern Bäume gefällt.

Bisher waren es nur gut 30. Im Zuge der großen Umbaupläne rund ums Klinikum sollen es aber bis zu 900 Bäume werden, die weg müssen. Gestritten wird in der Aachener Politik jetzt darüber, ob und wie viele anderswo neu gepflanzt werden. Genaue Zahlen stehen da noch nicht fest. mehr...

Eisflächen - schön, aber gefährlich

Auf den Flüssen, Bächen und Seen im 100'5 Revier haben sich in den kalten Tagen Eisflächen gebildet.

Die sehen verlockend aus, sind aber gefährlich! Das hat sich erst am Donnerstagmorgen wieder in Hellenthal in der Eifel gezeigt. Drei Jungen sind dort auf das Eis auf einem Bach gegangen. Einer von ihnen ist dabei eingebrochen und verkühlte sich – zum Glück passierte ihm nichts Schlimmeres.

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Eisflächen nicht betreten

Auch wenn das glitzernde Eis im Sonnenschein noch so schön aussieht: Schlittschuhlaufen auf Seen und Teichen im 100'5 Revier ist verboten und sehr gefährlich.

Denn das Eis ist oft zu dünn, um Menschen zu tragen. Besonders bei der Stauanlage Kupferbach ist das Risiko hoch, warnt die Stadt Aachen. mehr...

Fledermäuse aus ihren Höhlen ausgesperrt

Im Waldgebiet am Braunkohletagebau Hambach gibt es Streit um die geschützte Bechsteinfledermaus.

Die Tiere kommen jetzt schon aus ihren Winterquartieren zurück in den Hambacher Wald, sagt der Bund für Umwelt und Naturschutz. Da stehen sie aber vor verschlossener Tür. Denn: Tagebaubetreiber RWE Power hat ihre Baumhöhlen mit Plastikfolie zukleben lassen. So wolle man verhindern, dass bei den geplanten Rodungen Tiere getötet werden. Die Fledermäuse auszusperren verstoße gegen das Naturschutzgesetz, findet der BUND. Die Naturschützer sprechen davon, dass die Tiere vertrieben werden sollen. mehr...