Mönchengladbach

Weitere Details nach tödlichem Autorennen

Bei dem illegalen Autorennen in Mönchengladbach am Freitagabend soll einer der Teilnehmer mehr als doppelt so schnell gefahren sein, wie es an der Unfallstelle eigentlich erlaubt ist.

Die Polizei geht davon aus, dass er mit mindestens 90 km/h unterwegs war, statt der erlaubten 40. Das sagte der Leiter der Ermittlungskommission, Ingo Thiel, heute Vormittag in Mönchengladbach. Gegen den Fahrer, der einen Fußgänger erfasste, werde wegen Mordes ermittelt, erklärte Staatsanwalt Stefan Lingen. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Zwei andere Fahrer, die an dem Rennen beteiligt sein sollen, wurden wieder freigelassen. Auch gegen sie wird aber weiter ermittelt. Nach mehr...

Nach mutmaßlichem Autorennen in Untersuchungshaft

Nach dem Tod eines Fußgängers bei einem illegalen Autorennen in Mönchengladbach muss der Unfallfahrer in Untersuchungshaft. Er steht unter Mordverdacht.

Bei dem mutmaßlichen Rennen auf den Straßen Gladbachs war am Freitagabend ein Fußgänger überfahren und tödlich verletzt worden. Der Fahrer, dessen Auto ihn erfasste, wurde schon Freitag festgenommen, am Wochenende aber zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt. Zwei weitere junge Männer sollen am Rennen beteiligt gewesen sein. Sie wurden auch festgenommen, kamen aber am Montag bereits wieder frei. Gegen sie werden aber weiter Strafverfahren geführt. Aus der Politik gab es Forderungen nach Strafverschärfung für mehr...

Tödliches Autorennen: Polizei fahndet nach zweitem Fahrer

Nachdem am Freitagabend bei einem illegalen Autorennen in Mönchengladbach ein Fußgänger getötet wurde, fahndet die Polizei weiter nach einem der Fahrer.

Zuerst hatten die Ermittler mitgeteilt, dass es sich bei seinem Auto um einen silbernen Seat mit Mönchengladbacher Kennzeichen gehandelt haben soll. Daran gibt es jetzt aber Zweifel – es könnte auch ein silberner Seat Ibiza mit VIE oder KK-Kennzeichen sein. Die Polizei sucht dringend weitere Zeugen und will noch Videoaufnahmen, unter anderem von einer Dashcam auswerten. Zwei Autos waren am Freitagabend durch die Innenstadt gerast. Einer der Fahrer verlor dabei die Kontrolle über seinen Wagen und überfuhr den mehr...

Fußgänger bei illegalem Autorennen getötet

Bei einem illegalen Autorennen ist in Mönchengladbach ein Fußgänger getötet worden.

Wie die Polizei mitteilte, waren gestern Abend zwei Autos durch die Innenstadt gerast. Einer der Fahrer verlor die Kontrolle über seinen Wagen und fuhr den Fußgänger um, der eine Straße überqueren wollte. Er starb kurz darauf. Der Fahrer des zweiten Autos raste davon. Am Unfallort war die Geschwindigkeit auf 40 Kilometer die Stunde reduziert. Die Polizei bittet Zeugen sich zu melden. mehr...

Geldautomat in Gladbach gesprengt - Täter flieht ohne Beute

In Mönchengladbach haben Unbekannte heute Nacht einen Geldautomaten der Sparda Bank West auf der Bismarckstraße gesprengt.

Unmittelbar nach der Explosion rannte ein maskierter Täter aus dem Gebäude. Gleichzeitig war die Polizei mit einem Streifenwagen vor Ort. Der Täter ließ eine große Tasche fallen und floh dann mit einem vor der Bank abgestellten silbergrauen Audi. In der Tasche, die der Räuber vorher fallen ließ, war das Bargeld aus dem Geldautomaten. Der Wagen wurde später verlassen und mit offener Fahrertür in der Gemeinde Schwalmtal gefunden. Die Polizei sucht weiter Zeugen, die etwas zu der Tat oder dem Fluchtwagen sagen können. mehr...

Luca-Prozess: Stiefvater und Mutter verurteilt

Am Landgericht Mönchengladbach ist heute ein Mann zu lebenslanger Haft und eine Frau zu zwei Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Der fünfjährige Luca war im Oktober 2016 nach einer schweren Misshandlung verstorben.

Der Stiefvater des kleinen 5-Jährigen Luca habe den Jungen durch Schläge oder Tritte innerlich sehr schwer verletzt und ihn wohl am Ende erwürgt, sagte der Richter am Morgen. Wie der Tod genau zustande kam, bleibt weiter lückenhaft. Die Mutter muss wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen durch Unterlassen hinter Gittter. Sie habe aus Bequemlichkeit nicht reagiert, nachdem ihr Kind schon vorher masssiv verletzt wurde. mehr...

Borussia und Stadt Mönchengladbach starten Kampagne

Der Borussia Park soll ein Austragungsort für die Fußball-Europameisterschaft 2024 werden. Ihre gemeinsame Bewerbung haben die Borussia und die Mönchengladbach jetzt vorgestellt.

Mit Videoclips von Prominenten wie Berti Vogts oder Jupp Heynckes und einer Unterschriftenaktion soll die Bewerbung Mitte Juli an den DFB übergeben werden. Im September fällt die Entscheidung, mit welchen Stadien sich der DFB um die Austragung der Fußball-Europameisterschaft 2024 bewirbt. Mit im Rennen ist noch die Türkei. mehr...

Buntes Programm zur Tour de France

Die Stadt Mönchengladbach hat das Rahmenprogramm zur zweiten Etappe der Tour de France, die quer durch die Stadt führt, bekanntgegeben. So gibt es drei große Hotspots, an denen Zuschauer besonders gute Sicht auf das Radsportevent haben.

Zudem werden Großleinwände und Bühnen aufgebaut. Allein an der ersten Sprintwertung der Tour auf der Bismarckstraße ist Platz für 20.000 Menschen. Das Fahrerfeld wird am 2. Juli für rund 20 Kilometer durch das Mönchengladbacher Stadtgebiet fahren, an der Strecke herrscht dann ein Halteverbot. Die Stadt Mönchengladbach richtet ab heute bis einschließlich Sonntag, 2. Juli, eine Hotline unter der Rufnummer 02161 – 25 2017 ein. mehr...

Bei den Fohlen gibt es auch Stadionverpflegung für Veganer

Die Tierrechtsorganisation Peta hat die vegan-freundlichsten Stadien in der Fußballbundesliga gekürt. Die Borussia landet dabei auf dem zweiten Platz.

In Mönchengladbach gibt es außer Stadionwurst nämlich auch eine Veggie-Bude mit einem Angebot an veganem und vegetarischem Essen. Auf Platz eins landet Schalke 04 - mit Tofu-Schaschlik, Gemüseburger, gebackenem Blumenkohl und mehr ist die Auswahl dort laut Peta besonders üppig. mehr...

Radfahrer auf Umgehungsstraße tödlich verunglückt

In Mönchengladbach ist am Mittag ein tödlicher Radfahrerunfall passiert.

Auf der Umgehungsstraße Wanlo an der Auffahrt zur A61 stieß laut Polizei ein 59-jähriger Rennradfahrer mit einem LKW zusammen. Der Lastwagen war von der Autobahn abgefahren, der Radfahrer war im Einmündungsbereich zur Umgehungsstraße unterwegs. Rettungskräfte konnten den schwer verletzten Mann wiederbeleben, er starb aber kurze Zeit später im Krankenhaus. mehr...