Gastronom zahlt an wohltätige Einrichtungen

Der Prozess um den Tod eines irakischen Flüchtlingsjungen am Blausteinsee ist gegen Auflagen eingestellt worden. Der angeklagte Gastronom aus Eschweiler zahlt 5.000 Euro an wohltätige Einrichtungen.

Im September 2015 war ein 3-Jähriger bei einem Willkommensfest  auf der Restaurantterrasse von einem umgekippten Blumenkübel tödlich verletzt worden. Davor soll es schon ähnliche Vorfälle gegeben haben, die aber glimpflich ausgingen. Der angeklagte Restaurantbesitzer behauptete, er habe von den Problemen nichts gewusst und das Gericht glaubte ihm.

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