Blaulichteinsätze

Nach Vandalismus: Tatverdächtiger festgenommen

Nachdem gestern in Baesweiler Verkehrschilder und Laternen mutwillig zerstört wurden, hat die Polizei einen 21-jährigen Tatverdächtigen festgenommen.

Nachbarn hatten den Beamten den entscheidenden Hinweis gegeben. Bei der anschließenden Hausdurchsuchung fanden sie ein ganzes Sammelsorium an Diebsgut. Neben 22 Kaugummiautomaten horte der 21-Jährige unter aderenm Verkehrsschilder, eine Machete, Tränengas, Schreckschusswaffen und Aufbruchwerkzeug.

Die Polizei muss jetzt klären, ob die Straftaten der letzten Tage in Baesweiler auf das Konto des 21-Jährigen gehen. Dort hatten Unbekannte seit Mittwochabend vor allem am Kreisverkehr zwischen der B57 und L240 mehr...

Tödlich verunglückter Fußgänger

Nach einem Unfall mit einem tödlich verletzten Fußgänger in Geilenkirchen in der letzten Nacht sucht die Polizei nach Zeugen.

Der 52-Jährige war allein auf der Aachener Straße unterwegs, als er von einem Auto erfasst wurde, sagte uns Karl-Heinz Frenken von der Polizei Heinsberg.Unklar ist noch, warum der Mann alleine auf der offenen Landstraße unterwegs war.

Während der Unfallaufnahme und Spurensicherung wurde die Kreisstraße teilweise gesperrt und der Verkehr abgeleitet. Der Autofahrer erlitt einen Schock. mehr...

Wieder Geldautomaten-Sprengung

Die Angriffe auf Geldautomaten nehmen offensichtlich kein Ende. Auch heute ist in den frühen Morgenstunden im 100'5 Revier wieder ein Automat gesprengt worden, diesmal in Übach-Palenberg.

Zeugen hatten gegen 4:30 Uhr den lauten Knall in der Bankfiliale an der Talstraße gehört. Sie sahen noch zwei Männer auf einem Motorroller wegfahren. Auf der Flucht verloren die Unbekannten eine Geldkassette und mehrere Geldscheine.

In diesem Jahr hat es schon mehrere Geldautomaten-Sprengungen in der Region gegeben. Einen solchen Vorfall gab es erst gestern wieder in Herzogenrath-Kohlscheid. mehr...

Geldautomat in Herzogenrath gesprengt

In der Nacht hat es im 100'5 Revier wieder eine Attacke auf einen Geldautomaten gegeben - diesmal in Herzogenrath.

Nach ersten Angaben der Polizei wurde um viertel nach drei ein Automat in einer Bankfiliale am Markt in Kohlscheid gesprengt. Anwohner, die die Polizei riefen, sahen einen dunklen Audi mit niederländischen Kennzeichen und mindestens zwei in schwarz gekleidete Personen. Unmittelbar danach rasten die Täter mit ausgeschaltetem Licht über die Weststraße davon, vermutlich später über die Autobahn in Richtung Niederlande.

Es gebe erste Hinweise, denen die Ermittler jetzt nachgehen würden. Vier Festnahmen gab es in der Nacht an anderer Stelle in mehr...

Wieder Zigarettenautomat gesprengt

Die Serie von Zigarettenautomatensprengungen in der StädteRegion Aachen geht weiter.

Den jüngsten Vorfall gab es heute Morgen in Stolberg. Die unbekannten Täter schlugen gegen 4.45 Uhr in der Hastenrather Straße im Stadtteil Donnerberg zu. Sie beschädigten den Automaten offenbar mit Böllern. Dabei erbeuteten sie aber weder Geld noch Zigaretten.

Schon in der vorletzten Nacht wurde in Eschweiler ein Zigarettenautomat gesprengt. Hier konnten die Täter die Geldkassette mitnehmen. Und in der Nacht auf Freitag wurde ein Automat in Herzogenrath schwer beschädigt.Dabei wurde aber nichts erbeutet. Ob es sich immer um dieselben Täter handelt, kann die Polizei mehr...

Vergewaltigung in Gladbach war erfunden

Vor zehn Tagen hat die Polizei in Mönchengladbach nach einem Mann gesucht, der eine 15-Jährige vergewaltigt haben soll. Jetzt steht fest: Die Tat hat gar nicht stattgefunden.

Der Gesuchte, ein 20-jähriger Inder, hatte schon kurz nach der Anzeige bestritten Gewalt angewendet zu haben und ausgesagt, der Geschlechtsverkehr habe einvernehmlich stattgefunden. In einer neuen Vernehmung verstrickte sich das Mädchen in Widersprüche und gab schließlich zu gelogen zu haben. Gegen die 15-Jährige wird jetzt wegen Vortäuschung einer Straftat ermittelt. Während der Fahndung ist das Bild des zu Unrecht beschuldigten Mannes vielfach im Internet geteilt worden, vor allem in mehr...

Streit in Aachener Restaurant eskaliert

In einem Aachener Restaurant ist gestern Abend der Streit um einen ausstehenden Lohn eskaliert.

Ein Wirt und ein Koch wurden schwer verletzt. In dem Lokal im Alexianergraben hatte eine Frau zur Probe gearbeitet. Weil der Besitzer mit ihrer Leistung aber unzufrieden war, bezahlte er sie nicht. Deshalb kam die Frau gestern Abend zurück und wurde dabei unter anderem von zwei bewaffneten Männern begleitet. Nach einem kurzen Streit ging einer der Begleiter mit einem Schlagstock auf den Wirt los. Dem kamen sein Sohn und der Koch zu Hilfe. Daraufhin zückte der zweite Begleiter ein Messer und stach es dem Koch mehrmals in den Bauch.

Er wurde, ebenso wie der mehr...

Polizei geht von Unfall aus

21.01.16 - Nachdem am Dienstagabend zwei Männer von der Rurtalbahn überrollt und getötet wurden, geht die Polizei von einem Unfall aus.

Die 65 und 31 Jahre alten Männer sollen Arm in Arm vom Bahnübergang Tivolistraße aus in Richtung Rurstraße gegangen sein, als das Unglück passierte. Nach einer starken Linkskurve erfasste der Zug die Männer. Vermutlich waren sie alkoholisiert oder standen unter Drogen. Ein medizinisches Gutachten steht dazu noch aus.

Der Lokführer ist mittlerweile wieder aus dem Krankenhaus entlassen, er erlitt nach dem Unglück einen schweren Schock. Die Menschen in der Rurtalbahn blieben unverletzt. mehr...

Sicherungsverwahrter Vergewaltiger aus der JVA Aachen geflohen

Ein wegen Vergewaltigung verurteilter Straftäter ist bei einem Ausgang in Köln geflüchtet. Der 58-Jährige ist seit über 25 Jahren im Gefängnis - die meiste Zeit davon in der JVA Aachen.

Weil er als besonders gefährlich gilt, saß er in der Sicherungsverwahrung. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach ihm. Der 58-Jährige war gestern Mittag in einem Kölner Brauhaus geflohen. In einem unachtsamen Moment habe der Mann auf einer Toilette fliehen können - zu dem Zeitpunkt sei ein Beamter bei ihm gewesen, sagt die JVA-Leiterin Reina Blikslager im 100'5-Interview. Blikslager sagt weiter, sie schätze den Mann als gefährlich und schwer therapierbar ein.

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Polizei: Karneval in der StädteRegion sicher

Die Polizei will an den Karnevalstagen wie schon in den letzten Jahren mehr Personal einsetzen.

Das gab Polizeipräsident Dirk Weinspach am Dienstagnachmittag bekannt. Dafür sollen auch angehende Beamte mit Praxiserfahrung eingesetzt werden. Die Polizei verzichtet aber auf eine Videoüberwachung - aus Rücksicht auf die Privatssphäre. Auch ein Kostümverbot gebe es nicht, so Weinspach weiter. Die klare Botschaft der Polizei: Jeder solle feiern, wie immer.

Aachens Polizeipräsident Dirk Weinspach sagte im 100'5 Interview: " Kein Karnevalsjeck muss aus Angst vor Straftaten, Anschlägen oder so den Umzügen fernbleiben. Niemand sollte sich die Karnevalstage von mehr...