Blaulichteinsätze

Attacken auf zwei Geldautomaten

Im 100`5-Revier hatten am frühen Morgen Räuber gleich an zwei Orten Bankautomaten im Visier. In Baesweiler-Beggendorf leiteten Unbekannte Gas in einen Automaten und sprengten ihn. Ob die Täter Beute gemacht haben, ist noch unklar.

In Vettweiß im Kreis Düren haben am frühen Morgen Unbekannte einen Geldautomaten geraubt. Dabei gingen die Täter mit brachialer Gewalt vor. Zunächst fuhren sie mit einem gestohlenen Traktor in das Bankgebäude hinein. Dann rissen sie den Geldautomaten aus seiner Verankerung und luden ihn in einen Transporter.

Anwohner sahen noch, wie die Täter davonrasten. Sie berichten von vier Maskierten. Die Polizei fahndet nach einem weißen mehr...

Wieder Zusammenstöße im Hambacher Forst

Im Hambacher Forst sind Umweltaktivisten wieder mit Polizisten und Beschäftigten des Tagebaubetreibers RWE aneinandergeraten.

Nach Angaben der Polizei wurden Beamte und Fahrzeuge mit sogenannten Zwillen beschossen. Es blieb bei Sachschäden. Die Verdächtigen flüchteten in den Wald. Eine Frau wurde festgenommen, nachdem sie zuvor stundenlang auf einem Baum gesessen hatte. Außerdem fanden die Beamten Brandvorrrichtungen und Weltkriegsmunition.

Ob die zufällig dort lagen, oder von Aktivisten gezielt dort hingelegt worden waren, wird jetzt untersucht. Die Gegenstände wurden aus dem Wald entfernt. mehr...

Schon wieder Geldautomat gesprengt

In der Nacht ist in Erkelenz-Keyenberg ein Geldautomat gesprengt worden.

Zwei Unbekannte hatten es auf eine Bankfiliale an der Holzweilerstraße abgesehen und konnten anschließend mit Bargeld flüchten, sagt Karl-Heinz Frenken von der Polizei Heinsberg. Dabei seien Anwohner gegen 3.20 Uhr aus dem Schlaf gerissen worden, so Frenken weiter. Zwei maskierte Männer flüchteten mit einem Audi mit niederländischen Kennzeichen Richtung A61.

Das Gebäude wurde von der Sprengung auch in Mitleidenschaft gezogen. Wie hoch der Schaden ist, ist noch unklar. mehr...

Kameras in der Aachener Innenstadt?

In der Aachener Innenstadt könnten bald Kameras der Polizei Kriminalitäts-Schwerpunkte überwachen. Bisher wird erst einmal geprüft, an welchen Stellen die Videoüberwachung angebracht werden könnte und was das kosten würde.

In Betracht könnten zum Beispiel der Bushof, der Elisenbrunnen und die Pontstraße kommen. Die NRW-Landesregierung berät darüber, in einem Nachtragshaushalt zusätzliches Geld bereitzustellen. An neun Standorten in NRW wird geprüft, ob Videoüberwachung sinnvoll wäre.

In Aachen hat die Polizei damit schon gute Erfahrungen gemacht. Kameras am Elisenbrunnen hatten die Kriminalitätsrate dort von 2008 bis 2010 gesenkt. mehr...

Weniger Unfälle mit Verletzten

Die Polizei im 100'5 Revier hat heute ihre Verkehrsunfallstatistik vorgestellt. In der StädteRegion Aachen ist die Zahl der Unfälle mit Schwerverletzten und Toten im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 9 Prozent zurückgegangen.

Und das, obwohl die Unfallzahl ingesamt anstieg. Mehr als 21.300 Unfälle wurden registriert. Fünf Menschen kamen 2015 bei Unfällen auf den Straßen ums Leben.

Im Kreis Heinsberg ist die Zahl der Unfälle ebenfalls insgesamt leicht angestiegen, auch dort wurden dabei seltener Menschen verletzt als im Jahr zuvor. Leider gab es dort aber mehr Verkehrstote - 10 Menschen starben, das sind vier mehr als im Vorjahr.

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Geldautomat im Kreis Euskirchen gesprengt

In Kall im Kreis Euskirchen ist in der Nacht ein Geldautomat in die Luft geflogen, er wurde wohl gesprengt.

Dadurch konnten die Täter an die Bargeldschublade des Automaten kommen. Mit der sind sie auf der Flucht. Wer die Täter sind, weiß die Polizei bisher nicht. mehr...

Neue RWTH-Werkzeughalle kostet 100 Millionen Euro

Der Ersatzbau für die abgebrannte Werkzeughalle der RWTH Aachen wird nach vorläufigen Schätzungen rund hundert Millionen Euro kosten.

Ein Teil des Geldes soll über Spenden zusammenkommen. Wie die Hochschule mitteilte, wird dafür zur Zeit eine Stiftung vorbereitet, die in sechs Wochen fertig sein soll.

In der Woche seit dem Feuer hat das Werkzeugmaschinenlabor schon viel Unterstützung erhalten. Unter anderem wurden ihm Geräte geschenkt und Ausweichflächen zur Verfügung gestellt. Deshalb konnte die Arbeit auch schon wieder aufgenommen werden.

Die Brandursache ist immer noch unklar. Unter anderem werten die Ermittler zur Zeit Videomaterial aus mehr...

Löscharbeiten in Aachen-Brand in der Schlussphase

Seit mehr als 48 Stunden ist die Feuerwehr damit beschäftigt, an einer Schreinerei in Aachen-Brand ein Silo mit Holzspänen zu löschen. Darin hat sich ein Schwelbrand entwickelt.

Heute Vormittag haben die Einsatzkräfte begonnen, den Inhalt abzulassen. Die Späne müssen langsam von Feuerwehrleuten durch eine Öffnung in dem Silo herausgezogen werden, weil es ist nicht auszuschließen ist, dass es immer noch Glutnester gibt. Dabei müssen die Einsatzkräfte Atemschutzgeräte tragen, denn um den Brand zu löschen, musste eine Spezialfirma Stickstoff in den Silo leiten, der dem Feuer den benötigten Sauerstoff entziehen sollte.

Deshalb kommen jetzt mit den Spänen mehr...

Dürener Polizei bittet um Hinweise zur Identifizierung eines Toten

Die Polizei in Düren benötigt Unterstützung bei der Identifizierung einer Leiche. Der tote Mann war am Karnevalssonntag in den Mittagsstunden in der Rur in Düren-Rölsdorf gefunden worden.

Der Fundort ist in der Nähe der Kuhbrücke. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es laut Polizei nicht, aber die Identität des kopflosen Toten konnte sie bisher nicht feststellen.

Der Mann war etwa 40 bis 65 Jahre alt, etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß und wog 80 bis 90 Kilo. Über dem linken Knie hat er ein auffälliges rundes Muttermal. mehr...

Feuer an RWTH Aachen

In einem der ältesten Institute der RWTH Aachen hat es in der Nacht gebrannt. Eine Werkzeughalle auf dem Campus Melaten wurde völlig zerstört.

Um kurz vor 23 Uhr wurden der Feuerwehr Flammen im Werkzeugmaschinenlabor gemeldet. Eine knappe halbe Stunde später stand fest, dass das Dach schon völlig durchgebrannt war. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Morgen, die Einsatzkräfte konnten aber nicht verhindern, dass die Halle zum Teil einstürzte.

Wegen der starken Hitze konnten die Feuerwehrleute nicht in das Gebäude hinein, sondern mussten von außen löschen. Noch ist auch nicht klar, wann die Ermittler die Halle betreten können. Deshalb wird es mehr...