Blaulichteinsätze

Polizei: Karneval in der StädteRegion sicher

Die Polizei will an den Karnevalstagen wie schon in den letzten Jahren mehr Personal einsetzen.

Das gab Polizeipräsident Dirk Weinspach am Dienstagnachmittag bekannt. Dafür sollen auch angehende Beamte mit Praxiserfahrung eingesetzt werden. Die Polizei verzichtet aber auf eine Videoüberwachung - aus Rücksicht auf die Privatssphäre. Auch ein Kostümverbot gebe es nicht, so Weinspach weiter. Die klare Botschaft der Polizei: Jeder solle feiern, wie immer.

Aachens Polizeipräsident Dirk Weinspach sagte im 100'5 Interview: " Kein Karnevalsjeck muss aus Angst vor Straftaten, Anschlägen oder so den Umzügen fernbleiben. Niemand sollte sich die Karnevalstage von mehr...

Mutmaßlicher Vergewaltiger gefasst

Nach der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Mönchengladbach hat sich ein Mann gestellt.

Die Polizei hatte erst heute Fahndungsfotos veröffentlicht. Nur kurze Zeit später meldete sich ein junger Mann bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof und gab an, der Gesuchte zu sein. Wie ein Polizeisprecher sagte, hatte er wohl die Fahndungsfotos in sozialen Medien gesehen und sich darauf wiedererkannt. Er wurde ins Polizeipräsidium überstellt und wird vernommen. Grund der Öffentlichkeitsfahndung war die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens in der vergangenen Woche am Platz der Republik in Mönchengladbach.

Das Mädchen war in Lürrip in einen Bus der Linie 017 in mehr...

Aachener Hauptbahnhof wegen Polizeieinsatz gesperrt

Ein ungewöhnlicher Polizeieinsatz hat gestern Abend am Aachener Hauptbahnhof für Aufregung gesorgt.

Mehrere Anrufer hatten um kurz nach 17 Uhr die Bundespolizei gerufen, weil sie ein Kind auf den Gleisen gesehen haben wollen. Es sollte sich um einen etwa fünf Jahre alten Jungen handeln. Der Aachener Hauptbahnhof wurde deshalb sofort gesperrt. Betroffen war vor allem die Strecke bis Aachen-Süd. Mitten im Feierabendbetrieb mussten zwanzig Züge warten. Fast eine Stunde lang wurde nach dem Kind gesucht, gefunden wurde es aber nicht. Der Vorfall könnte noch Folgen haben, falls die Bahn Schadensersatzansprüche stellen sollte. Das hat das Unternehmen aber noch nicht mehr...

Gladbacher Polizei fahndet nach Vergewaltiger

Die Polizei Mönchengladbach fahndet nach einem Mann, der gestern Abend am Platz der Republik eine 15-Jährige vergewaltigt hat.

Davor war er gleichzeitig mit ihr in Lürrip in einen Bus der Linie 017 in Richtung Hauptbahnhof gestiegen. Darin belästigte er die Jugendliche schon und verfolgte sie auch nach dem Aussteigen, bis er sie schließlich um kurz nach 19 Uhr angriff. Der Täter ist nach eigenen Angaben 19 Jahre alt, soll etwa 1,70 m bis 1,80 m groß und schlank sein, mit schwarzem Undercut-Haarschnitt, kurzem Vollbart und gebräuntem Gesicht. Er sprach mit einem ausländischen Akzent und trug eine auffällige goldene Halskette und einen hellgrünen Parka mit Kapuze mehr...

Geldautomaten in Aachen gesprengt

In Aachen waren heute Morgen wieder Geldautomatensprenger am Werk.

Sie schlugen gegen 4.15 Uhr in einer Bankfiliale in der Nähe des Audimax zu. Im Vorraum leiteten sie Gas in zwei Geldautomaten und sprengten sie so auf. Die Explosion war so stark, dass dabei auch zwei Kontoauszugsdrucker, die Eingangstür und die Fensterfront stark beschädigt wurden. Sogar in einem Nachbargeschäft kam es zu einem Wasserschaden. Experten prüfen noch, ob auch die Bausubstanz des Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Die Polizei fahndet grenzüberschreitend nach vier Männern, die mit einem dunklen Audi RS 6 mit dem deutschen Kennzeichen BN - Z 910 geflüchtet sind, den mehr...

Polizei vermutet Brandstiftung nach Hafenbrand in Wessem

In der Nacht zu Samstag hat im Jachthafen im niederländischen Wessem eine Halle mit 15 Jachten gebrannt. Nach ersten Erkenntnissen vermutet die Polizei Brandstiftung und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Sie bittet Zeugen, sich zu melden. Besonders mit einem Jogger, der in der Nähe des Brandortes gesehen wurde, würde die Beamten gern sprechen. Der Mann war dunkel gekleidet in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Nähe des Hafens unterwegs.

Im vergangenen Jahr hatte es in der niederländischen Grenzregion eine Serie von Brandstiftungen in Jachthäfen gegeben. Auch Wessem war damals betroffen. Ob es einen Zusammenhang zu dem Brand vom Wochenende geben mehr...

Belohnung für Hinweisgeber zu Brandserie

Die Staatsanwaltschaft hat jetzt eine Belohnung ausgelobt, um die Serie von Autobränden in Maastricht aufzuklären. Bis zu 5000 Euro soll es geben, wenn Hinweise zum Täter führen.

Seit April 2015 sind in Maastricht 50 Autobrände gezählt worden, die vermutlich gelegt wurden. Um den Brandstiftern auf die Spur zu kommen, bittet die Staatsanwaltschaft um die Hilfe der Bürger. Im Stadtgebiet liegen Flyer aus und hängen Plakate, die über die Brandserie informieren und auf denen um Tipps gebeten wird.

Die Hoffnung ist, dass zum Beispiel späte Spaziergänger etwas beobachtet haben. Oder vielleicht wertvolle Tipps über soziale Medien im Internet den Weg zur mehr...

Falsche Stadtmitarbeiter in Alsdorf

Die Stadt Alsdorf warnt vor Trickbetrügern im Stadtgebiet. Die versuchen in Einfamilienhäuser zu kommen und geben sich dazu als Mitarbeiter der Stadt oder des Energieversorgers EWV aus.

Sie behaupten am Telefon, das Haus sei nicht richtig gedämmt. Dann wollen sie einen Termin ausmachen, um vor Ort nach Energiesparmöglichkeiten zu suchen. Das ist aber offenbar nur ein Trick, um ins Haus zu gelangen.

Die Stadt weist darauf hin, dass es sich weder um Stadt- noch um EWV-Mitarbeiter handelt. Besonders Anwohner aus Hoengen und der Broicher Siedlung haben solche verdächtigen Anrufe in den letzten Tagen bekommen. mehr...

Wieder Geldautomatensprengung abgebrochen

Wieder haben Unbekannte im 100'5-Revier versucht einen Geldautomaten zu sprengen.

Diesmal waren sie im Würselener Industriegebiet Kaninsberg am Werk. Gegen ein Uhr in der Nacht haben sich vermutlich drei Männer an dem Geldautomaten in der Schumannstraße zu schaffen gemacht. Noch bevor sie Gas hineinleiten und entzünden konnten, brachen sie ihr Vorhaben aber ab. Der Grund ist nicht bekannt. Die Polizei vermutet, dass die Täter mit einem dunklen Audi mit Wuppertaler Kennzeichen unterwegs waren. So ein Auto verfolgten Bundespolizisten kurz nach der Tat. Weil der Fahrer aber zu schnell fuhr, brachen sie die Verfolgungsjagd ab, um keine anderen Menschen zu gefährden mehr...

Haus in Düren auch nach Explosion bewohnbar

Nach der Explosion in Düren am Samstagabend sind die Schäden nicht so schwer wie man zuerst befürchtet hatte.

Experten haben das Gebäude heute untersucht und festgestellt, dass es nicht einsturzgefährdet ist. Die Schäden beschränken sich auf das Dach. Unter anderem muss eine Dachgeschosswohnung umfangreich renoviert werden. Das wird voraussichtlich bis zu vier Monate dauern. Die ersten Bewohner können aber voraussichtlich schon morgen Nachmittag in das Mehrfamilienhaus zurückkehren. Dann wird die Wilhelmstraße auch wieder für den Verkehr freigegeben. Bis dahin werden unter anderem viele Busse umgeleitet.

Die Ursache der Explosion ist noch nicht mehr...