Burglind stürmt und sorgt für Verkehrsbehinderungen

Tief Burglind ist heute Morgen über das 100'5 Revier gezogen und hat Sturmböen und Starkregen mitgebracht.

Das hat sich auf den Verkehr ausgewirkt. Bäume stürzten um und Verkehrsschilder und andere Gegenstände wurden auf die Straßen geweht. Am schlimmsten hat es Aachen getroffen. Stellenweise fegte Burglind da mit über 120 km/h. Das ist Windstärke 12, die höchste Orkanstärke. Dementsprechend viele Einsätze gab es in der Städteregion Aachen, über 300 an der Zahl. In den Kreisen Düren und Heinsberg waren es deutlich weniger. 

In Würselen mussten manche Anwohner sogar ihre Häuser verlassen, weil umgekippte Bäume die Dächer kaputt gemacht hatten. In Geilenkichen-Würm lag ein Baum auf einem Kindergarten. Verletzt wurde zum Glück bei allen Einsätzen im 100'5 Revier niemand. 

Nicht nur auf den Straßen, auch bei der Bahn hat der Sturm für Probleme gesorgt. Bis Donnerstag werden da noch Züge ausfallen. Betroffen ist der RE4 zwischen Geilenkirchen und Aachen und die RB33 zwischen Aachen und Lindern.  

 

 

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