2018 wird überwiegend friedlich begrüßt

Die Feiern zum Jahreswechsel sind in der Nacht in Nordrhein-Westfalen meist friedlich verlaufen.

In Köln hatte es ein besonderes Sicherheitskonzept gegeben, denn in der Silvesternacht vor zwei Jahren waren ja viele Frauen in der Stadt von Männergruppen bedrängt und beklaut worden. Solche Szenen gab es diesmal nicht, sagt die Polizei. Es sei für sie etwa so viel zu tun gewesen wie an einem normalen Wochenendtag. Wegen des Regens hätten sich auch viele schon früh wieder auf den Heimweg gemacht.

Auch im 100'5 Revier sind erste Bilanzen der Polizei positiv. Im Kreis Düren habe es weniger Ausschreitungen gegeben als letztes Jahr.
In Langerwehe gab es aber einen Brand, den hat Feuerwerk letzte Nacht ausgelöst. Es brannte an einem Holztor zwischen zwei Reihenhäusern - zum Glück alarmierten Rauchmelder die Bewohner. Einer von ihnen versuchte, die Flammen selbst zu löschen und verletzte sich dabei - er wurde in die Uniklinik nach Aachen gebracht.

Unspektakulär – so beschreibt die Heinsberger Polizei die Lage im Kreis. Es gab etwa 20 Einsätze, die etwas mit Silvester zu tun hatten.

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