1.000 Strafverfahren wegen Tagebau-Protesten

Während der Proteste im rheinischen Tagebau im August sind mehr als 1.000 Strafverfahren eingeleitet worden.

Das teilte die Landesregierung auf Anfrage mit. Dabei sei es vor allem um den Vorwurf des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegangen, heißt es - etwa durch das Besetzen von Gleisen. Außerdem wurde den Aktivisten häufig Hausfriedensbruch sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen.

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